Komme Auf Die

Dunkle Seite Der Macht!

Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld.

Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß und die Geduld gibt Ruhe. Hermann Hesse (1877 - 1962)

This Is VaderBase

Rasender Falke - Die Wahrheit

Einleitung


Womit fangen wir am besten an? Vielleicht als Ouvertüre und als Foreshadowing/ Vorausdeutung mit diesem Quizbild von Philippe “Manchu" Bouchet. (Wer hier bereits die eine nicht ganz exakte Zuordnung des Falken bemerkt, ist auf jeden Fall ein Experte).

Hinweis: alle Bilder können auch in hoher Auflösung betrachtet werden: einfach mit der rechten Maustaste aufs Bild klicken und 'Grafik in neuem Tab öffen' wählen und dann die Lupe benutzen.


Discovery XD-1 aus 2001: Odyssee im Weltaum Image Map
Quelle: Gemälde von Philippe “Manchu" Bouchet

 

Im Hintergrund überragt der monumentale Monolith in seiner Größe einfach alles aber in weiter Distanz schwebt einsam die Discovery aus 2001 nochmals oberhalb der Szenerie. Diese Konstellation der Raumschiffe ist hinsichtlich des Fazits dieses Essays so unglaublich zutreffend, dass es mir immer wieder den Atem verschlägt. Ich kann angesichts der präzisen Arbeit nur anerkennend vermuten, dass auch Philippe Bouchet über die Bedeutung sich im Klaren ist. Nachdem der Leser das Ende dieser Ausarbeitung gelesen hat und somit die Lösung kennt, wird er dieses Bild und die dargestellten Bezüge in ganz anderem Licht sehen.

(das Star-Wars-Kinoplakat, das beim X-Wing erscheint wirkt sehr seltsam, obwohl es höchst offiziell war und das hatte damals System: der Ostblock konnte damals nicht die Nachfrage nach Filmen des Klassenfeindes aus dem Westen unterdrücken und zeigte nur sehr widerwillig diese Werke auch in sowjetischen oder auch polnischen Lichtspielhäusern. Die Filmplakate jedoch wurden nach eigener Lesart von eigenen, linientreuen Kunstproduktionsgenossenschaften erstellt, um die Überlegenheit selbst der kreativen Bereiche der Planwirtschaft zur Schau zu stellen und dem eigenen Volk zu demonstrieren. Klingt komisch, war aber so.)

Oder vielleicht sollten wir zur Einstimmung mit einem etwas weniger profanen Bild starten: Fritz Langs Metropolis aus dem Jahr 1927 & Ridley Scotts Blade Runner aus 1982: Quelle: Standbilder aus Fritz Langs Metropolis (1927)


Vergleich von Metropolis (Quelle: Standbilder von Fritz Langs Metropolis, 1927) und Blade Runner (Quelle: Standbilder von Ridley Scotts Blade Runner, 1982). In Blade Runner wurde ein 5 Feet Modell des Falken als Grundlage für einen Wolkenkratzer wiederverwertet. Sogar der Schauspieler Harrison Ford wurde wiederverwertet. (*hust*)

Der Vergleich erinnert mich an die Parallelen zwischen Them! (1954) und Aliens (1986):


Was wir bisher wissen



Kurz gesagt wurde aus dem ersten Rasenden Falken, genannt „Piratenschiff", sehr kurzfristig die Tantive IV (Blockaderunner) und der finale Rasende Falke, wie wir ihn kennen und lieben, entstand quasi aus dem Nichts über Nacht.

ECREE: "Extraordinary claims require extraordinary evidence"


Der Sagan Standard ist mir von besonderer Bedeutung: alle Behauptungen unterlege ich mit belastbaren Belegen. (Carl Sagans Foto der Erde (Pale Blue Dot) aus 6 Milliarden Kilometern Entfernung ist im positiven Sinne markerschütternd.)

Dieses Vorgehen vermisse ich seit Jahren besonders bei all denjenigen Herstellern von Darth Vader Helmen, die frech behaupten, Abgüsse/ Kopien von "Originalen" abgenommen zu haben ohne dass jemals auch nur ein einziger Beleg für diese Behauptungen vorgelegt wurde. Kein Foto vom Original, kein Foto vom Abformungsprozess, kein Beleg für die Herkunft des angeblichen Originals. Stets wird auf obskure Geheimhaltungspflichten hingewiesen. Oder es wird behauptet, die Abformungen der Originale wiesen einzigartige Details wie Dellen und Kratzer auf, die nur ein Orignal besitzen könne.
Dabei ist jedoch offenbar nicht bedacht worden, dass entweder diese Dellen und Kratzer auf Bildmaterial dokumentiert sind und somit natürlich replizierbar sind (die Kunstfälscherbranche hat da erstaunliche Fähigkeiten entwickelt, um die laue "screen matched" Argumenation zu bedienen, wobei bereits hier die Binsenweisheit ignoriert wird, dass "screen accurate" nicht gleich "prop accurate" und "screen matched" natürlich nicht gleichbdeutend "screen used" ist) auch durch eigene Kreationen/ Vorlagen/ Skulpturen, die eben nicht von einem Original stammen oder diese Kratzer, Dellen und Details sind nicht dokumentiert: dann sind diese als Beleg für eine Originalherkunft beliebig und von billigen Lügen grundsätzlich nicht zu unterscheiden.
Wenn ich die Lineage-Vaporware-Seller und die allzu willfährigen Gläubigen auf diese fehlende Belastbarkeit der Behauptungen anspreche, geben diese häufig verzweifelt an, es handele sich dann doch nicht um den direkten Abdruck/ Abformung eines Originals, sondern um die zweite oder sogar dritte Generation einer Abformung. Diese Schutzbehauptung lässt somit genügend unsinnigen Raum für Abweichungen und falsche oder fehlende Details, die überprüfbar wären.
Das Abformen eines Originals ist selbst schon immer mit Abweichungen verbunden, da Details verschwinden können, wenn die Silikon-Abformmasse nicht in alle Strukturen eindringt oder eine etwas zu hohe Viskosität besitzt oder ungleichmäßig aushärtet. Zudem schrumpft die geschaffene Form selbst verstärkt auch aufgrund der beim Aushärten der Flüssigkeit entstehenden Hitze.
Das ist der Grund, warum für Hinterschneidungen notwendig flexible Silikon-Formen häufig nicht öfter als 20 mal benutzt werden können, um unverändert hohe Qualität zu bieten.
Beim Abformen von bereits abgeformten Formen, die selbst schon öfters benutzt wurden, potentiert sich die Abweichung hinsichtlich der angeblichen, winzigen Details wie Beulen, subtilen Verformungen und Kratzern schon theoretisch ins Absurde. Der Gipfel ist dann nur noch, dass behauptet wird, die finale Abformung sei "optimiert"/ "idealized" worden, um sie besser aussehen zu lassen. Damit wäre dann auch der letzte Rest von Überprüfbarkeit getilgt. (Falls das immer noch nicht reichen sollte, um sich jeder Überprüfbarkeit zu entziehen, wird einfach frech hinzugefügt, es handele sich um die dritte Generation eines Helms, des zwar ein Original sei, aber eben nicht auf der Leinwand zu sehen sei, weil es ein Helm für Promotionszwecke oder Stunts oder Probeaufnahmen handele.)
Auch würde niemand, der ein Original besitzt, einem Abformungsprozess zustimmen, da hier das Orignal mit Abformmassen/ Abformflüssigkeiten/ hoffentlich inerten Chemikalien sowie hohen Temperaturen in Berührung kommt, die immer das Risiko beinhalten, dass das Original unrettbar beschädigt wird in der Oberfläche, der Farbe, den feinen Details und der unreplizierbaren Patina.
Auch ein 3D-Scan ist vollkommen abwegig, denn hier muss das Original mit Chemikalien (Pigmente, Lösungsmittel) behandelt werden, da das hohe Reflektionsverhalten der Oberflächen (hoffentlich nur temporär) für den Scanvorgang beseitigt werden muss mit allen Risiken, die das Original beschädigen können. (Scanningsprays werden auf maximale Materialkompatibilität optimiert, jedoch kann die Materialverträglichkeit für spezifische Anwendungen nicht garantiert werden. Die spezifische Materialverträglichkeit ist daher vor der Anwendung durch den Nutzer zu prüfen. Sublimationssprays enthalten natürlich Lösungsmittel, Farbsprays enthalten Pigmente, die nach dem Scannen entfernt werden müssen durch eine Reinigung... ich möchte den Besitzer eines echten Vaderhelms im Wert von Millionen von Euros sehen, der das sehenden Auges zulässt.). Ein 3D Scan funktioniert sehr schlecht oder eben hinsichtlich der postulierten Präzision und Authentizität gar nicht bei Oberflächen, die wahlweise glänzend oder reflektierend oder schwarz oder transparent sind. Das notwendige Mattierungsspray trägt eine Schicht auf das Original auf und verfälscht damit das Ergebnis. Ein Vaderhelm (schwarz, glänzend, reflektierend, transparente Schichten und Lacke) ist also unbehandelt im Wortsinne komplett unscanbar.
Das Original könnte zudem komplett zerstört werden, wenn es ganz simpel herunterfällt.

Diese geheime Abformungsmär ist einfach lächerlich in allen Ebenen.

"Whenever people make extraordinary claims, it's always a good idea to consider for a moment if they are personally benefiting from the claim."

(Jonathon Hill)






tentative: adjective uk /ˈten.tə.tɪv/: (of a plan or idea) not certain or agreed, or (of a suggestion or action) said or done in a careful but uncertain way because you do not know if you are right. Synonym: provisional

Um hier zusätzlich gleich zu Anfang keine Missverständnisse aufkommen zu lassen hinsichtlich der völligen Überfrachtung mit unnützen Details und exzessiven Abschweifungen dieses Pamphlets: die sechs Bezeichnungen des Raumschiffs sind chronologisch in dieser Reihenfolge entstanden: es wurde im Drehbuch "Galactic Cruiser" und auch "Rebel Starfighter" genannt. Nachdem der Film herauskam, wurde es bekannt unter dem Namen "Rebel Blockade Runner" (das ist auch der Name, der auf der ersten Zeichnung von George Lucas stand) und erst durch das Hörspiel im "National Public Radio" wurde es 1981 auf den Namen "Tantive IV" getauft. Jahre später wurde es in weiterführenden Veröffentlichungen wie Technikillustrationen und fiktiven Registern als "Corellian Corvette" bezeichnet vor dem Hintergrund des Ursprungs für den Millennium Falcon. Als schließlich Episode III im Jahr 2005 entstand, wurde es "Alderaan Star Cruiser" genannt.

Was wir bisher nicht wissen und worum geht es hier überhaupt?


• Wie konnte das so einzigartige Raumschiff „Rasender Falke“ in derart kurzer Zeit entstehen?
• Woher stammt der Entwurf und die Idee der Gestaltung?
• Wieso gibt es keine langsame Entwicklung sondern nur schlagartig das Endprodukt?

Die Entstehungsgeschichte des Blockade Runner ist minutiös und lückenlos dokumentiert mit hunderten von Zeichnungen, Plänen, Fotos, Modellen, Maquettes, Storyboards, Designentwicklungen, Abänderungen und Details. Im Gegensatz dazu sollen wir offenbar glauben, dass die Inspiration für den Falken abstammt von einem (mm-hmmm, das ist ein…) leckeren Burger (mit einer Olive an der Seite). Oder von ein paar schmutzigen Abwaschtellern. Oder von einer Pizza. Oder von einem Ufo. Nichts davon ist belegt, außer der Pizza. (badum-tiss). Was genau hier verschwiegen werden sollte, kläre ich in diesem Video auf.

Es gibt in interessierten Kreisen bereits eine Menge Informationen über diese ungelösten Rätsel der Entstehungsgeschichte des Falken aber die bisher erstaunlichste und professionellste Sammlung perfekt zusammengetragener Fakten und Zusammenhänge ist sicherlich diese hier: kitbashed.com. Weitere unglaubliche Details sind unter 3dsf.info zu finden.
Alle stellen fest, dass die offenkundige Lücke nie erklärt wurde und dass sich die bisherigen Erklärungen widersprechen und dass diese zudem nicht plausibel sind.

Was genau werde ich hier offenlegen und mit vielen belastbaren Belegen und Theorien untermauern:


Ich werde darlegen, warum die Designvorlage kein Burger oder UFO war.
Dazu werde ich die genauen Proportionen des Falken erklären und herleiten. Die Größen, Formen und Positionen der Triebwerksabdeckungen werden ebenso eindeutig plausibilisiert wie die beiden nach vorne weisenden Keile. Vor allem werde ich eine Erklärung liefern, wie das seitlich angebrachte Cockpit mit der Lücke zwischen den beiden Keilen in Beziehung steht und wieso das Triebwerk die halbkreisförmige (exakter: nahezu viertelkreisförmige) Gestalt besitzt.

Ganz wichtig: meine Erklärung basiert auf belegten Fakten des Real Life Produktionsprozesses des Films und nicht etwa auf beliebigen Fantasy-Retcon-Phantastereien.
Ich habe dazu einen amtlichen Riesenstapel Bücher angehäuft und mit viel Spaß durchforstet, um möglichst viele Details zu finden. Tatsächlich war meine Lösung jedoch, wie so oft, ein grandioser Zufallstreffer, den ich beim Durchblättern auf der Suche nach etwas ganz Anderem machte. War es Glück? Ja, denn meine Definition von Glück lautet: Es ist Glück, wenn Gelegenheit auf Vorbereitung trifft.



Schließlich kann ich jedoch voller Stolz konstatieren, dass mein Fund intensiver, kritischer Überprüfung standhielt und sogar immer mehr in sich schlüssige Details elegant offenbarte, die sich im gleichen Maße mit allen hier zusammengetragenen Anhaltspunkten decken wie sie auch die bisher lancierten Mythen und deren Motivation entlarven.
Denn wer will schon zugeben, dass das Design des berühmtesten aller Raumschiffe eine simple Kopie von -beep- ist und damit maßgeblich eben nicht auf Joe Johnstons Arbeit basiert sondern auf dem sonst in der Star Wars Welt weitgehend unbekannten Gestalter mit dem Namen -beep-?
Dies ist meine zweite Entdeckung im Krieg der Sterne Universum: meine erste machte ich vor einigen Jahren, als ich feststellte, dass die rote Beleuchtung von Darth Vaders Brustcomputer aus zwei unterschiedlich hellen Lampen statt nur einer Lampe pro Zeile besteht. Das alternierende Leuchtverhalten und die Helligkeiten wurden zudem bisher noch von keinem Hersteller dieser Beleuchtung dargestellt- daher habe ich meine eigene Beleuchtung entwickelt anhand sämtlicher Kinofilmszenen. Dazu habe ich mit viel Spaß und Elan Elektronik, Elektrik und Programmieren ganz neu erlernt.

Übersicht des Status Quo (das bisherige Wissen über die Entwicklung)


Fangen wir also mit dem an, was bisher an Informationen vorliegt:

Auszug aus dem Drehbuch. (Quelle: Scipt Star Wars Episode IV, A New Hope, from the Journal of the Whills by George Lucas, revised fourth draft, January 15, 1976, Lucasfilm Ltd.)

Die hier im Drehbuch erwähnte Rube Goldburg (sic!) -Maschine (die tatsächlich Rube Goldberg Maschine heißt und mir am besten als Kermits "Was-passiert-Dann-Maschine" bekannt ist) beschreibt den ersten Eindruck des Raumschiffs schon ganz treffend.

 
Kermits Was-passiert-Dann-Maschine

Zeichnung von George Lucas


Eine erste „Zeichnung“ von George Lucas für den Illustrator Ralph McQuarrie offenbart hier neben der Ähnlichkeit zum Raumschiff aus Stanley Kubricks mystischem Meisterwerk 2001: Odyssee im Weltraum (die Discovery One) einen seltsam genau prophezeienden Vorgriff auf die Zukunft, die von exogenen Einflussnahmen geprägt sein wird: das Rebellenraumschiff (Rebel Blockade Runner/ RBR-1/ Tantive IV) und auch das Piratenraumschiff (Rasender Falke/ Pirate Ship) sind hier tatsächlich identisch. Auch die Prägung von Star Wars durch das große Vorbild 2001: A Space Odyssey offenbart sich später noch in einigen überraschenden Aspekten.

Diese Zeichnung stammt aus einer Auktion, die sich jedoch offenbar irrt hinsichtlich der Urheberschaft: nicht Colin Cantwell hat diese Zeichnungen erstellt, sondern George Lucas.


Colin Cantwells Prototyp des Piratenschiffs

ein früher Entwurf der Discovery One mit Solarpaneelen

ein Modell der finalen Discovery One


Dieser erste Entwurf des Piratenschiffs von Colin Cantwell zeigt einige wesentliche Elemente: die längliche, aus gleichförmigen Baueinheiten gestaltete, filigrane Form erinnert an die Discovery aus 2001, die rustikal aufgereihten Triebwerksgondeln in X-Form wirken wie ein brachial aufgemotzter Hot-Rod und es sind die charakteristischen Rettungskapseln (Achtung, Triggerwarnung: die hier wie zehn kleine Schokoküsse auf der Oberseite wirken) bereits vorhanden.

Nach einigen Entwicklungen, einer Vielzahl von immer neuen Konzeptskizzen und unzähligen Abwandlungen (durch Colin Cantwell, Ralph McQuarrie, Joe Johnston, John Dykstra, Steve Gawley, Gary Myers und Alex Tavoularis) wurde schließlich das finale Design erstellt.

Nachdem Cantwell, der zuvor bei der NASA gearbeitet hat und auch bei 2001: Odyssee im Weltraum mitgewirkt hat, bei Lucas anfing, kam Ralph McQuarrie dazu und die ersten Zeichnungen zeigen auch den großen Einfluss von 2001, denn das Piratenschiff sieht aus wie die Discovery:

Skizze des Piratenschiffs von Ralph McQuarrie

 

Skizze des Piratenschiffs von Ralph McQuarrie

 

Skizze des Piratenschiffs von Ralph McQuarrie


Colin Cantwell präsentiert den Y-Wing Entwurf


Hier ist der junge Cantwell zu sehen, wie er ein Modell eines von ihm entworfenen Y-Wings George Lucas präsentiert. Die andere Version wurde zum T-16 Skyhopper, den Luke Skywalker als Spielzeug im Film benutzt. Zudem steht das Gerät im Hintergrund der Garage auf Tatooine.


Filmszene: Luke Skywalker spielt mit einem Modell des ersten Y-Wing-Entwurfs von Colin Cantwell

Filmszene: im Hintergrund ist ein 1:1 Modell des T-16 Skyhoppers zu sehen


frühe Gestaltung des Piratenschiffs

 

Dieses erste Modell des Piratenschiffs zeigt die stark an den im zweiten Weltkrieg eingesetzten B-29 Langstreckenbomber angelehnte Cockpitkanzel, die charakteristischen Landefüße und die Rettungskapseln, von der eine schon fehlt, um ein wenig bewegte Hintergrundgeschichte anzudeuten.

Vergleich des B-29 Cockpits mit dem des Rasenden Falken

 

weitere Entwicklungsstufe des Piratenschiffs: eckige Düsen mit einer speziellen Form


Hier sind jetzt mit der nächsten Evolutionsstufe statt der aufeinandergestapelten Raketentriebwerke acht längliche Düsen in zwei Viererbatterien zu sehen, die einen geschliffeneren Eindruck vermitteln. Diese Änderung ist nicht zufällig, sondern beruht auf einem weit verbreiteten aber wenig bekannten Designprozess-Ansatz, den ich später noch einmal aufgreifen und erläutern werde und der ein wichtiges Schlüsselelement dieses Essays zur Klärung der Design-Ursprünge des Falken darstellt.

Ralph McQuarries Entwurf des Piratenschiffs


Diese Konzeptzeichnung von Ralph McQuarrie zeigt den Falken im Mos Eisley Weltraumhafen. Die Rettungskapseln sind gut zu erkennen.

 

die fertige Illustration in Farbe


Die farbige Illustration offenbart Details wie die schmutzige Außenhaut und die Radarschüssel. Sehr gut erkennbar sind auch bereits Chewbacca, C-3PO, R2-D2, Ben und Luke sowie Han Solo, der unter dem Raumschiff stehend auf seine wertvolle Fracht wartet. Die Rampe zeigt den Weg ins Innere und R2-D2 sucht nicht das Weite, sondern das war zu dem Zeitpunkt die Art und Weise, wie er vorwärts fuhr. (dritte Bein nach hinten ausgefahren).





die frühe Konzeption von R2-D2 mit dem dritten Bein nach hinten

 

die Innenansicht mit rautenförmigem Querschnitt


Die Innenansicht aus November 1975 zeigt sehr gut den länglichen Aufbau, der an ein U-Boot erinnert und den rautenartigen Querschnitt dieses Raumschiffs, das auch bereits die runden, gepolsterten Durchgänge in der der Mitte aufweist.

Der Innenraum des Piratenschiffs wurde bereits entsprechend des Plans (siehe oben) gebaut (genau wie das Cockpit), als die Änderung der Raumschiffe durch das Auftauchen der Eagle aus 1999 notwendig wurde. Dieser Innenraum wurde dann zum Innenraum der Tantive IV umgewidmet und für die Einführungsszene mit Prinzessin Leia genutzt.


Die Düsentriebwerke wurden in mehreren Szenen wiederverwendet. Dieses Vorgehen ist bei allen Produktionen üblich, um Kosten und Zeit zu sparen. So sind auch in Episode V einige Deckenelemente aus Bespin doppelt eingesetzt.

der Hot Rod aus American Graffiti

 

Die schroffe, unverkleidete Mechanik eines mit groben Mitteln extrem leistungsgesteigerten Hot-Rods, wie er stilprägend war in George Lucas Filmhit aus dem Jahr 1973 „American Graffiti“, in dem der gelernte Tischler Harrison Ford den „Bob Falfa“ spielte, sollte nun den Charakter des Piratenschiffs weiter herausarbeiten. Also wurden die acht schmalen, eckigen Triebwerke durch eine brachiale Batterie von elf länglichen, aufeinandergestapelten Düsen am Heck ersetzt. Fertig war das Piratenschiff.

das fertige Pirateship



Es wurde als knapp 2 m langes Riesenmodell angefertigt mit über 400 elektrischen Schaltungen (Lichter, drehendes Radar, Landegestell).



Die Größe war der angedachten, tragenden Rolle geschuldet: viele Details sollten in den häufigen Großaufnahmen, die geplant waren, zur Geltung kommen. Es kostete mit 25.000 USD bereit ein Drittel des gesamten Modellbudgets.

das Modell wurde aus Acrylglas erstellt.


Als Krieg der Sterne/ Eine Neue Hoffnung/ A New Hope entstand, war das Geld grundsätzlich nicht knapp.

Das Budget betrug zunächst 7,5 Millionen Dollar und wurde dann auf 11 Millionen Dollar erhöht (Westworld: 1,2 Mio., Der Weiße Hai: 9 Mio., Unheimliche Begegnung der dritten Art: 19 Mio., James Bond - Der Spion, der mich liebte: 14 Mio., Das Leben des Brian: 4 Mio.). Da aber auch viel dafür geboten wurde (Modelle, Kostüme, neu entwickelte, computergesteuerte Kameras) und jede Menge junge Talente mit viel Engagement sehr günstig ins Team zusammen mit erfahrenen Experten geholt wurden, konnte sich George keine Pannen, Verzögerungen oder laufende Änderungen leisten.

Joe Johnston stempelte sogar mit einem Radiergummi winzige Fußabdrücke auf die Oberseite der Raumschiffverkleidungsteile, um einen möglichst überzeugenden Gesamteindruck zu vermitteln.

Der leinwandfüllende Sternenzerstörer der Eröffnungsszene selbst war nur etwa halb so groß geraten als Modell: etwa einen Meter.

Aber es war zu diesem Zeitpunkt ja auch nie der Plan, den Sternenzerstörer mit diesem Piratenschiff in der Eröffnungsszene zu zeigen. Erst in der folgenden Episode 5 wuchs dieses Star Destroyer-Modell auf angemessenere 2,43 m an.

Modellgrößenvergleich Piratenschiff und Sternenzerstörer

 


Dann jedoch erschien im Jahr 1975 im Fernsehen "Space: 1999"

die Fernsehserie erschien im Jahr 1975

 

Przybysze z Matplanety nutzte die Eagle auch von 1987–1990

George Lucas empfand die Ähnlichkeit zwischen seinem Piratenschiff und dem Eagle-Raumschiff als zu frappierend und befürchtete, dass sein Raumschiff als eine allzu einfallslose Kopie des billigen Fernsehspiels, da noch mit Drähten und Fäden die Modelle bewegte, rezipiert werden könnte. (Darth Vader wird auch gerne mal mit einem Tie Piloten verwechselt, ich kann die indifferente Wahrnehmung des Publikums bestätigen und nachvollziehen aus erster Hand.)

beide Modelle wurden gegenübergestellt

 

oben: das Pirate Ship, unten: die Eagle aus Space: 1999

 


die gleiche Situation ereilte Herrn Lucas auch bei der Gestaltung des Schachspiels zwischen dem Riesenpilotenhund und dem goldenen Sabbelschwester-Roboter: geplant war die Aufnahme von echten Schauspielern vor einem Bluescreenhintergrund, um das Hologramm-Schachspiel 'Dejarik' darzustellen. Da aber der Film 'Futureworld' 1976 genau diese Idee bereits auf die Leinwand brachte, benötigte George Lucas innerhalb von 14 Tagen einen Alternative: Stop-Motion-Animationen von Phil Tippet und Jon Berg.



Daher verwarf George Lucas mit viel Verve die Idee des bisherigen Piratenschiffs und forderte kurzerhand und sehr kurzfristig ein radikal neu gestaltetes Piratenschiff, das sich extrem vom bisherigen Äußeren unterscheiden sollte.

Apropos Verve: Die Gruppe "The Verve" hat für ihren größten und einzigen Hit "Bittersweet Symphony" einen Sample benutzt von "The Andrew Oldham Orchestra". Dazu hatte "The Verve" auch die Erlaubnis erhalten. Aber da "The Andrew Oldham Orchestra" Hits der "Rolling Stones" interpretierte und nachspielte, wurde von den "Rolling Stones" die ganze Knete des "The Verves" Hits eingesackt. Die Streicher aus "The Verves" "Bittersweet Harmony" basieren auf der Gitarre aus "The Last Time" von den "Rolling Stones". Klingt überhaupt nicht ähnlich bei "The Verve", ist aber so. (Die Geschwindigkeit wurde halbiert.) Überraschenderweise basiert der "Rolling Stones" Hit selbst auf einem anderen Lied: "This May Be The Last Time" von "The Staple Singers". Warum dieses Prinzip hier so gut in den Kontext passt, klärt sich noch; versprochen.

Das Stichwort "singing" reicht mir an dieser Stelle, um mein Deloreanmodellvideo zu zeigen:



Wie spricht man eigentlich das aus dem Französischen stammende Wort Verve auf Deutsch aus? Wehrf? Wehr-Fe? Wer-Wä? Wörf? Ich hole mir mal hier Aussprache-Hilfe auf Youtube. Ok, jetzt habe ich Fragen.

Das alte Piratenschiff wurde aus Kostengründen abgewandelt und weiterverwandt als eigentlich viel zu großes Rebellendiplomatenschiff Tantive IV.
Etliche Änderungen waren notwendig: Das Cockpit wurde abgetrennt und im neuen Falken weiterverwandt, da es bereits als teure Kulisse für Dreharbeiten mit Schauspielern in den Studios in Shepperton aufgebaut wurde.

Die maßstäbliche Größe hat sich dramatisch erhöht von einem kleinen Piratenschiff mit nur zwei Piloten in ein riesiges Diplomatenschiff mit einer Brücke, Konferenzräumen und weitläufigen Gängen, in denen ja auch der Eröffnungskampf der übermächtigen und präzise treffenden Sturmtruppler stattfindet.
(Die Sturmtruppen waren de facto übermächtig, da sie die Rebellen schlugen, obwohl die Rebellen eigentlich sehr gut geschützt allesamt auf das aufgeschweißte Einfallstor schießen konnten, um einen Sturmtruppler nach dem anderen zu vernichten.
Diese weißen, steril glänzenden Gänge der Tantive IV erinnern an den Stil von 2001, um dann diesem Eindruck ein ölverschmiertes, repariertes und ranziges Star-Wars-Rebellen-Universum im Reportagestil grobkörnig gefilmt kontrastierend gegenüberzustellen
).

Dazu mussten viele Details angepasst werden, um dem neuen Maßstab Rechnung zu tragen:



• Die Stempelfußabdrücke wurden entfernt

• ein neues Cockpit wurde erstellt aus zwei aneinandergeklebten Farbeimern (ähnlich dem Kopf des Droiden WED-9-M1, der in den staubigen Gassen Mos Eisleys neben der Zitronenbeissergesichtsversion von C-3PO, genannt CZ-3, rollt)

der blaue WED-9-M1 Droid hat ebenfalls einen aus zwei kegelförmigen Behältern zusammengesetzten Kopf

 

• auch wurde für den neuen Größenmaßstab das Fenster angepasst (eine erste Version mit Sprossenfenstern sollte zunächst eine günstigere Änderung des Piratenschiffs darstellen, ohne ein komplett neues Raumschiff erstellen zu müssen. Dieses wurde jedoch verworfen und schließlich hat man das Sprossenfenster durch den schmalen Spalt ersetzt, der besser zur dann neuen epischen Größe des umgewidmeten Blockade Runner passte und von der Discovery XD1 inspiriert wurde). Nicht das Einzige, was von der Discovery inspiriert wurde, so viel sei hier bereits verraten.

die erste Änderung: Sprossenfenster

 

schließlich wurde ein breiter Spalt favorisiert

 

die Ähnlichkeit zur Front der Discovery ist unübersehbar



Die Rettungskapseln, die zuvor für ein bis zwei Personen konzipiert waren, wurden umgestaltet zu Geschütztürmen, indem Kanonen oben angebracht und die Lagesteuerungsdüsen entfernt wurden.

die Rettungskapseln oben wurden zu Geschütztürmen

 
 an der Unterseite wurden kleinere Pods angebracht


die Steuerungsdüsen wurden entfernt

Der Maßstab wurde vergrößert

alte und neue Größenverhältnisse


die Rettungskapseln wurden auch unten angebracht, damit diese Szene funktionieren kann.

 

Dem Maßstab entsprechend viel kleinere Rettungskapseln wurden unten angebracht und drei Schächte wurden leer gelassen, um auch hier wieder anzudeuten, dass bereits Rettungskapseln benutzt wurden oder sich versehentlich gelöst haben. Die Positionierung an der Unterseite war essentiell, um die Flucht aus dem bereits gekaperten Diplomatenschiff aus der Unterseite des Sternzerstörers zu ermöglichen.

 

das Modell mit der Einstiegsluke und der Aufnahme für das Drehgelenk



Die Einstiegsluke des Piratenschiffs, die ursprünglich für eine Person konzipiert war, wurde beibehalten, da sich diese auf der rechten/ Steuerbord-Seite befindet und in keiner Szene zu sehen war. Hier ist auch sehr schön die massive Querachsen-Aufhängung des schweren Modells zu erkennen.

Die praktischen Modelle mussten nicht nur gut aussehen und technisch plausibel erscheinen, sondern auch Vorgaben der Tricktechnik erfüllen: Aufnahmepunkte für Befestigungen und Achsen (Quer-, Längs- und Vertikalachse) zur Positionierung und Bewegung des Modells mussten stets eingeplant werden.
Um eine gute Bluescreenaufnahme zu ermöglichen, waren Mindestdicken von Tragflächen ebenso wichtig wie eine matte Oberfläche, um Überblendungseffekte zu vermeiden. Glänzende Cockpitscheiben waren somit auch nicht möglich, wie man es am Modell des Falken gut erkennen kann und wie der Slave 1 mit seiner abnehmbaren Cockpitscheibe, die gegen Versionen mit glänzender oder auch opaker Oberfläche getauscht werden konnte, es auch sehr gut demonstriert.

Die runde Satellitenschüssel wurde für den Bau des Falken übernommen und durch eine rechteckige Version ersetzt.

die starke Achse zur Aufhängung des Modells ist ein wesentliches Bauelement

 

das Cockpit wurde stets ohne reflektierendes Glas genutzt

 

das Problem der reflektierenden Flächen wurde gelöst durch das Reverse Bluescreen-Verfahren, das in Firefox (1982) und Spaceballs (1987) Anwendung fand.

 

die runde Radarschüssel wurde gegen eine eckige getauscht

Fazit:

Wir halten also kurzgesagt nochmals hier fest: das Piratenschiff orientierte sich stark an vorhandenen Konzepten wie der Discovery aus 2001, durchlief dennoch über Monate viele kostspielige Iterationen, benötigte etliche Entwürfe, Zeichnungen, Pläne, Konzepte, Maquettes, Modelle und Änderungen bis es final fertiggestellt werden konnte.
Dann wurde es nochmals im Maßstab geändert und das Cockpit sowie die Satellitenschüssel wurden für den Falken übernommen.

Der Millennium Falcon in all seiner komplett neuen Pracht, die so gar nicht nach NASA-Leichtbau aussah wie die Eagle und die Tantive IV hingegen war… einfach sofort da?


Diese Southpark-Meme bringt es auf den Punkt.


So ist der Name entstanden

Wenn man zu 1999 eine Eins addiert, erhält man 2000 und somit das neue Millennium, das zusammen mit der Abwandlung des Eagle zum Falcon den Namen des Raumschiffs ergibt. Space 1999 selbst war auch schon recht nah dran an 2001, wenn man mal ehrlich ist…

Für Episode VI, Die Rückkehr der Jediritter, wurde übrigens das alte Modell nochmals genutzt:

zusätzliche Fenster und Geschütze wurden angebracht (das konnte ich nicht belegen, für mich sehen die Modelle identisch aus): "The Rebel blockade runner from Star Wars thus resurfaced in Jedi, with a number of modifications. Windows were added to its spine, and a gunship version of the vessel was made with heavy artillery mounted on its flanks" (Sculpting A Galaxy, Seite 5). Hohn Goodson hat dann in den 90er Jahren im Rahmen der weltweiten Museums-Ausstellungen den Urzustand wiederhergestellt und zusätzlich als humorvolle Anekdote die eigentlich fürs Piratenschiff vorgesehenen Details im Cockpit wieder erneut realisiert: ein Star Wars Poster, das von der Hülle der VHS-Kaufkassette entnommen war sowie eine erotische Aktphotographie von Playboy Playmate Deborah Borkman, Miss July 1976. (das habe ich ausführlich stundenlang widerwillig geprüft und belegt: es ist tatsächlich Deborah Borkman).

das Modell wurde mit Postern ausstaffiert


die Playboyausgabe 07/ 1976 mit Frau Deborah Borkman


das VHS Cover wurde als Poster genutzt




Wie schnell ist es entstanden?

“The second pirate ship was probably the ship we designed the fastest. It probably took less than a week" (Joe Johnston)

The Making of Star Wars, Seite 90


In „The Making of Star Wars“ auf Seite 90 wird nonchalant eingeräumt, dass das Design des Falken weniger als eine Woche gedauert habe.


Das Cockpit wurde gemäß der Angabe in diesem Text vom alten ins neue Raumschiff verpflanzt, weil es George so gut gefiel? Es ist wahrscheinlicher, dass es übernommen wurde, weil es bereits 1:1 gebaut wurde. Die asymmetrische Position ist auch kein Zufall.


Pirates and Princesses.net fasst die Legende knapp zusammen

Auf der Seite Pirates and Princesses.net wird die Erschaffung zusammengefasst mit „packe ein paar Teller aufeinander, platziere ein Cockpit exzentrisch an die Seite, füge zwei Keile vorne hinzu, dazu eine Satellitenschüssel und ein paar Rohre: fertig.“

„Lucas wanted […] more flying saucer-like“?

Ich bezweifle sehr, dass das tatsächlich sein ausgesprochener, höchst ambivalenter ("more saucer-like but not too much like a saucer") Wunsch war.

starwars.com: "The Falcon was designed in one day."


Star Wars.com: „Das originale Design war kein Hamburger.“ (nämlich das dem Eagle sehr ähnliche Piratenschiff).

„Der Falke wurde an einem Tag (sic!) gestaltet.“

Wir nahmen einige Komponenten des Blockade Runner, wie etwa das Cockpit, und packten es an die Seite einer großen Schüssel mit Keilen vorne dran“.

Eine komplette Neukonstruktion mit allen Details an einem Tag und anschließendem, teuren Modellbau. Aus dem Nichts. Oder anhand eines Hamburgers oder Tellerstapels? Nie. Und. Nimmer.

hier eine gute Darstellung von Joe Jonstons Seite, die nur sehr vage andeutet, wie es gewesen hätte sein können und gleichzeitig T-Shirt verkaufen möchte. Nuff said.



Zur Einordnung

Zur Einordnung von George Lucas' angeblichem Wunsch, nun eine fliegende Untertasse als Vorbild nehmen zu wollen: Es gab zuvor etliche Sci-Fi-Streifen, deren Gestaltung billig und uninspiriert wirkte (bis auf 2001: Odyssee im Weltraum natürlich): silberfolierte Mercury-Raumanzüge mit hohlen Glaskugeln als Helm, aseptisches Hochglanzambiente und lächerliche fliegende Untertassen, die so oft von Autoradkappen auf Ufo-Sichtungsbildern imitiert wurden, sowie filigrane Laserpistolen wie aus einem Bugs Bunny-Clip bestimmten die Optik, die George Lucas um jeden Preis vermeiden wollte (siehe als verstörendes Beispiel Ilja Richter mit Mark Hamill in 'DISCO', 1980), als er eine Welt schuf, die gebraucht, ölig und funktionierend wirkte und im Reportage-Stil authentisch und grobkörnig dargestellt wurde.

Es gibt kein besseres Symbol für kitschigen Sci-Fi-Trash, als das abgenutzte, überstrapazierte Klischee der stereotypen, fliegenden Untertasse.


eine typische Sci-Fi Strahlenpistole

ein typischer UFO-Schinken (hier: "Fliegende Untertassen greifen an" aus dem Jahre 1956)

,

ein typisches UFO

 

George Lucas im Interview 2006: "something with a radial shape"

2006 verstrickte sich George Lucas in Widersprüche:

Einerseits wollte etwas ganz Neues und während er im Flugzeug auf dem Weg von London saß, sei ihm die Idee der Hamburger-Form gekommen. Zwar sei die Form eines Hamburgers klar die einer Fliegenden Untertasse, die er stets ablehnte, aber dennoch sei er von der runden Form doch überzeugt, die jedoch eben anders als alles andere sein sollte.
Lucas war also der Erfinder der Falken-Form, die von einem Hamburger inspiriert wurde. So, so.

 




diesen Clip habe ich mit meinem bösen Teddy (Feisty Pet) erstellt. Besonders aufwendig waren der Anzug, die Perücke und vor allem der Becher.

George Lucas' angebliche Aussage laut Joe Johnston: "could have the essence of a flying saucer"


„Ein Burger, den man auch beschreiben könnte als zwei Teller, zwischen denen man Zeugs gestopft hat.“

Hier wird die Teller-Inspiration verkrampft und bemüht verknüpft mit der Hamburger-Vorlage.
Schließlich wird hier ein vor dem Hintergrund der lange vergangenen, vierzigjährigen Zeit sehr vages Zitat ins Feld geführt: „George könnte an einem bestimmten Punkt gesagt haben, dass der Falke im Kern seines Wesens eine Fliegende Untertasse beinhalten könne. Es gab eine Atmosphäre, die offen war für jegliche Optionen.“

George Lucas soll also plötzlich sein Heil gesucht haben in der schlimmsten Verkörperung aller schlechten Sci-Fi Filme, in der billigsten aller denkbaren Ausgeburten cineastischem Banausentums, obwohl er gerade zuvor sein teures Erstmodell verworfen hat aufgrund einer oberflächlichen Ähnlichkeit zu einem Fernsehserienraumschiff.

„Interessante“ These.
Ich bin sicher, eine plausiblere Erklärung liefern zu können im Rahmen dieses Essays.

 

George Lucas hat sich angeblich in höchster Not den stereotypen UFOs zugewandt


George Lucas‘ Hütte brennt: Monatelange Entwicklungszeit für das Piratenschiff, gigantische Budgetbelastungen zur Erstellung der Modelle und Requisiten, dazu der enorme Zeitdruck, der jede weitere Verzögerung unerträglich macht.
Und was soll George in dieser Situation gemacht haben? Er soll sich auf Fliegende Untertassen gestützt haben, um sein Projekt zu retten. Nicht. Plausibel.


die angebliche Inspiration für den Falken: ein angebissener Hamburger mit einer Olive an Seite


So soll der Hamburger ausgesehen haben, der als verzweifelte Vorlage des Falken hätte dienen sollen:

rund wie ein Ufo, mit Sesamkörnern oben drauf als Andeutung der Greeblies, abgebissen, um die Keile vorne anzudeuten und mit einer per Zahnstocher angesteckten Olive für das asymmetrisch angebrachte Cockpit.
Ret-Con at its best.


Alternativ soll ja Joe Johnstons Gestaltung beim Anblick von schmutzigem Abwasch in Gang gekommen sein.

Beim Anblick. Von. Schmutzigem. Abwasch.

die angebliche Inspiration für den Falken: Joe Johnston erblickt schmutzige Teller


Diese falschen Fährten der Hamburgeridee und der Teller finden sich in vielen Medien und Quellen.
Hier auf Star Wars.com:

die angebliche Inspiration für den Falken: Joe Johnston erblickt schmutzige Teller

"Joe Johnston was inspired by dirty dishes when designing the Millennium Falcon. Johnston was also tasked with redesigning the Falcon when the original design was deemed too similar to another ship on television. Under pressure and mentally blocked, Johnston was sitting in the kitchen when he spotted plates on the counter. He imagined sandwiching two together like hamburger buns to create a saucer-like ship. The Millennium Falcon started to take shape."

Die falsche Burgerspur als Ablenkung


Im Nachhinein wurde die Legende vom Hamburger erdacht, um von dem wahren, wenig eigenständig kreativen Ursprung des Designs abzulenken und sprechfähig auf die Frage nach der Inspiration des berühmtesten aller Raumschiffe zu sein.
Plagiate, Kopien und auch Ruhm sind ein zentrales Thema in der Kreativbranche und stets ein neuralgischer Kritikpunkt- daher wurde genau diese Vorgehensweise ersonnen, denn wenn man gar keine Antwort auf drängende Fragen liefert, lässt man Spekulationen und Gerüchten freien Lauf und die Wahrheit kommt durch unbefriedigte Fragesteller und deren dadurch provozierte Recherchen schneller als ans Licht als ein Pups im Dreimeterbecken die Oberfläche erreicht. Beides ist übrigens nicht aufzuhalten. Kann ich bestätigen.
Hier hat es nun geklappt mit der Burger-Ablenkungslegende und die Geheimhaltung hat sagenhafte 46 Jahre lang funktioniert.

Im Buch "The Making of Star Wars" von J. W. Rinzler wird die Burgerlüge an vielen Stellen untermauert:

• "I thought of the design on the airplane, flying back from London: a hamburger. I didn't want it to be a flying saucer, but I wanted to have something with a radial shape that would be completely different from something else" (George Lucas, Seite 89. Das Interview fand jedoch erst im Jahr 2006 statt und eine Erinnerung an den Vorgang aus dem Jahr 1974 mag da auch durchaus unscharf sein).

• "Joe, George and John worked up this new idea for what they called the round 'Porkburger' " (Seite 89).

• "Because a hamburger or saucer doesn't really have a front, mandibles were added to give the new vessel orientation." (Joe Johnston, Seite 93).

• "Johnston's storyboard with Edlund's notes reflect the pirate ship design revision. An earlier shot of the ship approaching Yavin is replaced with the second vessel, while one storyboard showing the first pirate ship moving along the Death Star trench is marked, "Re-do 'Hamburger Boogie' " -a notation referring to the second pirate ship, which had been inspired by the form of a hamburger". (Seite 95).

"The Making of Star Wars", Seite 95: ein Hamburger als Inspiration

 


angebliche Inspiration des Falken: ein Hamburger (Quelle: "Sculpting a Galaxy")

 

Auch im Buch "Sculpting A Galaxy" von Lorne Peterson wird auf Seite 18 das Hamburgernarrativ wiederholt:

• "The Falcon became a flying disk with a starboard outrigger cockpit - inspired by the shape of a hamburger with a speared olive hanging off the side."

Herr Lorne Peterson gibt aber auch mehrfach auf Nachfragen auf Facebook an, alle Greeblies und speziell auch die charakteristischen Strukturen wie den mechanischen Wasserskorpion freihand und ohne jeden Plan selbst erstellt zu haben. Das ist leider fragwürdig, wie sich hier noch herausstellen wird.


Zusammengefasst lässt sich festhalten: In „The making of Star Wars“, Seite 89, werden der Porkburger und das Hamburger-Design erwähnt, gefolgt von der Legende des im Flugzeug sitzenden George Lucas, dem der Hamburger in den Sinn kam als Nukleus des neuen Raumschiffdesigns.

 

 

angeblich wurde die "double inverted saucer shape" von George Lucas präferiert.

Mandibles nur zur Orientierung abgebracht?

die angebliche Motivation für die Frontkeile: bessere Orientierung für den Zuschauer


Auf Seite 93 erscheint dann erneut die Hamburger-Analogie und die Plausibilisierung der Frontkeile in der Form, dass diese hinzugefügt wurden, um der runden Silhouette eine leicht erkennbare Orientierung zu geben, die ein Vorne und ein Hinten dem Zuschauer deutlich macht.

Der Falke ist nur ein Weltraum-Gabelstapler?


Zusätzlich wird davon gesprochen, dass die Lücke zwischen den Keilen genutzt werden könne, um Frachtstücke aufzunehmen ins Innere des Raumschiffs. (Leute. Bitte. Dass Disney Luke zu einem verschrobenen Feigling macht. OK. Leia zu einer fliegenden Zombie-Mary Poppins. OK. Lichtgeschwindigkeit zu einer ultimativen Waffe, die sogar Todessterne, Sternzerstörer und Plots ganzer Sagen zerstören kann. OK. Aber den Rasenden Falken aus Retcongründen zu einem Weltraum-Gabelstapler degradieren? Nein. Das geht jetzt wirklich zu weit.)

der Falke ist also nur ein kraftbetriebenes Weltraum-Flurförderzeug?

 

so viel Leistung, Wendigkeit und Geschwindigkeit für so wenig zu schiebende Fracht.


Zudem: ein Schmuggelraumschiff ist wie ein Drogenschnellboot und nicht wie ein Containerschiff. Denkt mal drüber nach: ein Schnellboot muss klein, schnell, übermotorisiert, bewaffnet und wendig sein. Ein Frachter… naja, eher nicht. Das sind zwei ganz unterschiedliche Geschäftsfelder. Zudem ist die Lücke an der Front des Falken mit filigranen Strukturen von Leitungen, Rohren, Aggregaten und Lampen übersät, die das Einkuppeln von ganzen Frachtzügen völlig abwegig erscheinen lassen. Das Manövrieren mit einem langen Güterzug vor der Front ist auch komplett unsinnig. Von der Beladung und der Ablieferung mal ganz zu schweigen. Auch kann der Pilot rein gar nichts sehen- er müsste weit oben sitzen und nicht unten rechts. Je mehr ich drüber nachdenke, desto erbärmlicher erscheint diese Erklärung des Fracht-Schiebers.

die Innenseiten der Frontkeile sind zu filigran, um Güter einzukuppeln und zu schieben/ manövrieren


Hier soll also rückwirkend das Drogenschnellboot zum Bugsierschlepper samt Schleppkahn degradiert werden.

Diese Vorstellung ist im gleichen Maße abwegig wie sie ebenso nicht vereinbar mit den sichtbaren Strukturen des Falken erscheint. Nun ja, die Formen der Keile und die resultierende Lücke sind tatsächlich nicht zufällig entstanden und auch die genaue Form, Proportion und Größe waren bei Leibe nicht beliebig.
Wie genau der Prozess aussah, kläre ich in diesem Video auf.

Nochmals kurz zusammengefasst:


die schlanke Silhouette

der Hot Rod

Das schlanke Design wurde zunächst mit Hot-Rod-Charakteristika ausgestattet
und dann kam die sogenannte „Hamburger-Form“ ins Spiel:

die plötzlich entstandene, gehamburgerte Version

das ursprüngliche Storyboard

die plötzlich entstandene, gehamburgerte Version.



hier ein Storyboard zunächst mit der Hot-Rod-Version und anschließend die „gehamburgerte“ Gestaltung.

Somit ist der Fall geklärt, geschlossen und kann zu den Akten gelegt werden.

Der Hamburger war’s...

Bild: Kessel Bun vom Ollie Pearson














The Millennium Falcon and its missing conceptual development

Die Idee, dass George Lucas also im Flugzeug sitzend über eine neue Form des Raumschiffs sinnierte und dabei seinen angebissenen Hamburger mit kreativ seitlich angesteckter Olive ansah, leise "Heureka" flüsterte und die Idee für den Falken bekam, ist Unsinn.

George Lucas ist ein lausiger Designer. Dazu wurden die kieferartigen Bug-Verlängerungen ("mandibles") nicht an den Falken angebracht, weil sie durch die abgebissene Lücke des Frikadellenbrötchens inspiriert wurden, sondern um dem Zuschauer es zu erleichtern, zu erkennen, wo vorne beim sonst kreisrunden Raumschiff ist (siehe Seite 93, "mandibles were added to give the new vessel orientation.").

Die Lücke wurde dann plausibilisiert mit der Funktion zur Aufnahme von Transportgütern.

Zudem wurde das Cockpit nicht wegen der berüchtigten Hamburgerolive an der Seite angebracht, sondern weil das Cockpit des Ursprungsraumschiffs ja beim neuen Modell weiterbenutzt werden musste (die Kulissen und Requisiten befanden sich ja schon im Bau für die Dreharbeiten). Das ganze Cockpit wurde abgesägt und sogar erst mittig (sogar anfangs mit einem Teil der länglichen Struktur des Ursprungsmodells) und erst später seitlich angebracht.

Das Design entstand also aufgrund der Zwänge vor Ort und nicht wegen der Hamburger-Vision.

Somit entfällt der Hamburger als Erklärung des Ursprungs, da sich die Fakten widersprechen, denn warum sonst gab es eine Zeichnung mit dem Cockpit in der Mitte? Die Oliven-Idee kann es nicht gewesen sein.


Urbaner Mythos

Aber Moment… was genau hat da Joe Johnston offiziell zu Protokoll gegeben? Er selbst widerlegt freimütig die fadenscheinige Hamburger-Geschichte und gibt ihr das vernichtende Etikett eines urbanen Mythos. Erstunken und erlogen. Eine falsche Fährte. Ein Placebo, um den bohrenden Fragen einen Schlusspunkt zu setzen und weitere Investigationen zu unterbinden.

Joe Johnston entlarvt die ganze Hamburger-Geschichte als Lüge



Der Hamburger ist ein roter Hering.



Der berüchtigte Brückentroll aus The Secret of Monkey Island

 

Der Troll mag den Fisch, der ein "Red Herring" ist.

 

die Ähnlichkeit ist natürlich nicht zufällig.



Dale Pollock, in Skywalking page 210: "And who else [but Lucas] would refer to the *Falcon* as “a hamburger-shaped spaceship?”

"[...] whose redesign by Joe Johnston was purportedly inspired by Lucas’ idea of a hamburger in space."



Das ist also das gesamte Quellenmaterial, das die Hamburgeridee belegen soll. Lächerlich.

"As far as I can tell, there is no significant concept development of the Millennium Falcon between the intial blockade runner design and the subsequent 'real' Falcon. One moment it's the blockade runner, the next it's the falcon as we know it."

Nur eine transplantierte Pilotenkanzel und eine Radarschüssel sind natürlich kein Ursprung für ein neues Konzept.


 

2011 wurde vom Verfasser der genialen Seite kitbashed.com bemängelt, dass keine Konzeptentwicklung bekannt sei zwischen dem Blockade Runner und dem Falken. Keine Zeichnungen, Modelle oder Entwicklungsschritte. Auch unterstreicht er sofort, dass er kein Anhänger des Hamburgerismus sei.

Es gäbe keinerlei belastbare Zitate von George Lucas, die die Hamburgeridee belegen und dennoch sei die Geschichte unendlich oft wiederholt worden.


Es handelt sich um eine Art erzwungenen Mandela-Effekt.

Dale Pollocks Zitat in Skywalking auf Seite 210 sei lediglich eine Andeutung, die den Namen Lucas nur lose einschließt und die Umgestaltung des Raumschiffs durch Johnston sei durch einen Hamburger inspiriert: eine Aussage, die auch leicht durch eine unpräzise Wiedergabe der Situation entstanden sein könnte. (Der Falke wurde gestaltet und George Lucas sagte beim ersten Anblick, dass er sich an einen Hamburger erinnert fühlte.)

Genau solch eine Verkehrung der Rezeptionssequenz ist ja auch beim Slave 1 entstanden- das Design wurde später wiedererkannt in einer Straßenlaterne und daraus wurde die fixe Idee, das Design basiere auf ebendieser Laterne.

Die Entstehung des Slave 1 kläre ich auch auf in diesem Video, wobei ich jetzt schon verrate, dass die Nähe zur Entstehung des Falken verblüffend groß ist auf nahezu allen Ebenen.

Eine glatte Untertasse wird hier als geringstwertigstes Design bezeichnet, das aufgrund der Einfachheit in so vielen Science Fiction Werken verbreitet ist. Ergänzt wird die Aussage um die Assoziation, dass die Vulkanier-Grußhand mit den abgespreizten Fingern dem Falken ähnlich sähe.


Statt einer Vulkaniergrußhand komme natürlich auch eine menschliche Hand in Frage, wenn es um Ähnlichkeiten geht. Es ist wie mit der Slave 1 Straßenlaterne, nur mit deutlich mehr Vergleichen und Assoziationen. Dabei fällt mir ein, dass die Slave 1 auch wie ein Bügeleisen aussieht. Man könnte also auch frech vermuten, das Design beruhe auf einem Bügeleisen. Ist natürlich Unsinn.


Ein wichtiger Aspekt wird hier herausgestellt: der wirtschaftliche Faktor. Ohne genaue Pläne und Konzepte ein sehr teures Modell neu zu bauen, wäre betriebswirtschaftliche Selbsttötung gerade in dem angespannten Umfeld der Produktion, die bereits Budget- und Zeitrahmen weit überschritten hatte. Das Budget war nebenbei nochmals bemerkt riesig: 11 Millionen Dollar waren doppelt bis dreimal so viel Geld, wie es für Produktionen in der Zeit von 1970 bis 1977 üblich war.


Die Mondfisch-Theorie


Die Mondfisch-Orientierung, die in Cinefex Nummer 65, Seite 80 erwähnt wird, erklärt zwar nicht die Gestaltungsgrundlagen des Falken, aber sie erklärt, aus welchem Grund das Cockpit asymmetrisch so ungünstig angebracht wurde, dass eine Sicht auf die gegenüberliegende Backbordseite praktisch unmöglich war.
Halt, Stop, jetzt falle ich auch darauf herein. Es ist genau umgekehrt: Das Cockpit wurde an einer so ungünstigen, unlogischen Stelle platziert, dass es keinen Sinn ergibt (die Sicht nach links ist eingeschränkt). Anschließend wurde die Mondfisch-Fluglage erfunden (horizontaler Start, Rotation in die Vertikale, Flug nach vorne mit den Keilen an der Front), die nicht nur exotisch klingt, sondern auch die eingeschränkte Sicht aufhebt. Leider ist so ein fliegender Pfannkuchen in der Draufsicht wenig fotogen und nimmt zu viel der Bildfläche auf der Leinwand ein. Dazu ist das sich drehende Cockpit mechanisch nur schwer zuverlässig zu realisieren als praktisches Modell. Also hat man die Mondfisch-Konstellation wieder abgesagt (wenngleich das Gelenk nach wie vor zu sehen ist am Modell) und erst wieder beim B-Wing realisiert. Beim B-Wing sind die hier im Zitat angeführten Wurzeln in Form der Berkey Bilder deutlich erkennbar und korrekt.



Hier vermutet ein Autor, dass die Neugestaltung eine sprichwörtliche Nacht- und Nebelaktion unter Hochdruck gewesen sei, die keine Zeit für zusätzliche Dokumentationen zugelassen hätte.



Hier bemerkt der Autor, dass er die Hamburgerfabel tausendfach gehört habe aber stets der gleiche Gedanke in ihm aufkommt, wenn er drüber nachdenkt:

Wenn man ein ausgefeiltes Design auf dem Papier in der Art dieser McQuarrie-Illustration erschaffen hat und dieses derart befürwortet, dass ein detailliertes, teures Modell dieser Qualität gebaut wurde, erscheint es „wenig plausibel“ (*hust*), dass das neue Design nur anhand eines gewöhnlichen Frikadellenbrötchens ins Leben gerufen wurde über Nacht.


Darüber hinaus bezeichnet der Verfasser George Lucas' Kommunikation als zumindest fragwürdig im Hinblick auf die historischen Fakten der Star Wars Filmentstehung und vermutet, dass Lucas selbst die Idee des Hamburgerunsinns irgendwie unterhaltsam oder gerissen fand.

Assoziationen

Ich fasse die allesamt recht eindimensionalen Erklärungsversuche hier nochmals zusammen (sie werden immer mehr und entfernen sich von der Wahrheit immer weiter…)


Hamburger mit Olive an der Seite,


schmutziges Geschirr mit Tellern


Vulkaniergrußhand oder einfacher auch nur eine eben menschliche Hand
  (hm, dabei fällt mir die Elbphilharmonie auf, deren Silhouette tatsächlich den Fingern ähnelt… ein Zufall oder doch das sich überall im guten Design niederschlagende Prinzip der Fibonacci-Folgen, die ich später nochmals hier aufgreifen werde?)

Tortenstück


Pac-Man (es wird nicht besser hier… zumal das Entstehungsdatum 1980 beim besten Willen nicht passt)


Ein Pfannkuchen

die Gürtelschnalle des Gunslinger sieht aus wie der Falke. Die menschengemachten Fehler in einer hochtechnisierten Welt werden sowohl in Westworld (1973) als auch in 2001 dezent visualisiert. Alan Oppenheimers (Chief Supervisor) Zitat aus Westworld beschrieb damals schon perfekt das Grundproblem der heutigen KI-Thematik: "We aren't dealing with ordinary machines here. These are highly complicated pieces of equipment. Almost as complicated as living organisms. In some cases, they have been designed by other computers. We don't know exactly how they work." ("Immerhin haben wir es nicht mit gewöhnlichen Maschinen zu tun: es sind außerordentlich komplizierte und empfindsame Apparaturen- fast so kompliziert wie lebende Organismen. In einigen Fällen sind sie von anderen Computern entworfen und gebaut worden. Wir wissen nicht mal genau, wie sie funktionieren.")
Man weiß nie genau, was rauskommt und warum.



ein Kartoffelchip (der hier aber auch ein wenig nach der Narcissus aussieht)


der Komet 12P/Pons-Brooks...


die Baltic Sea Anomaly...


Ein Intruder XB982 Raumschiff aus dem Valérian and Laureline Comic,


(Der Plan des Command Modules eines Battlecruisers Guadalcanal aus "Space: 1999" weist auch eine erhebliche Ähnlichkeit auf. Die Verflechtungen aus 2001, 1999, Brian Johnson und Star Wars sind vielfältig und unübersehbar. Aber ich habe eine noch weitaus stichhaltigere Erklärung am Ende dieses Berichts, der die wahren Ursprünge zweifelsfrei darlegt.)



das selbst wiederum einem Ufo ähnelt, dass in einem 50er Jahre Streifen (Invasion der Untertassen-Männer, 1957) auftauchte...


das auch dieses Weird Science Titelblatt Nr. 16 aus dem Jahre 1952 schmückte.

die vordere Tellerform der Enterprise könnte ebenso Modell gestanden haben für den Falken. Diese Idee wurde im Film „Zapped“ (der wunderbare Titel der deutschen Variante lautet „Der Typ mit dem irren Blick“) bereits visualisiert mittels eines Falken-Enterprise-Hybriden...


aber es könnte auch der Sattelaufliegerkupplung sein eines LKW. (Wer diesen LKW kennt, hat einen Preis verdient, schreibt es gerne in die Kommentare)

Das Intermotor 23940 Contact Set sieht auch verdächtig nach dem Falken aus: Keile, Lücke, rundes Heck, Triebwerksventilationsdeckel, Querachsentunnel und sogar die Cockpitposition ist erkennbar mit et-was gutem Willen und viel Fantasie.




Die asymmetrische Cockpitausrichtung könnte auch vom Blohm & Voss BV 141 Aufklärungsflugzeug stammen...


oder die frühe Entwurfskizze der Lockheed P-38 Lightning inspirierte mit ihrer Asymmetrie den Falcon...

(angesichts der Form der Pilotenkanzel des P-38 Flugzeugs, die an das Cloud Car in "Das Imperium Schlägt Zurück" erinnert, fällt auf, dass auch die F-82 Twin Mustang offensichtlich auch Vorbild war.)

...oder stand der fliegende Pfannkuchen (Chance Vought V 173) Pate für den Falken?



oder stand der fliegende Bierdeckel (das Kreisflügelflugzeug Modell Sack AS 6) Pater für den Falken?



oder stand das VTOL-Gefährt (Avro Canada VZ-9 Avrocar) Pate für den Falken?



oder war der Anblick der sowjetischen Analogcomputersteuerung I233EM-1 (ПРИБОР И233ЭМ-1, nach N. A. Pilyugin), die in der Kubakrise 1962 die R14 Chusovaya-Raketen (die Zeichnung der Silhouette passt leider nicht ganz, es ist wohl eher eine Sojus oder Produkt 95/ UR-200) ins Ziel leiten sollte ein Startpunkt für die Falkengestaltung?




Oder wie wäre es mit einer Pizza als Vorlage des Falken?

Man merkt, es kann kaum verrückter oder abwegiger werden...


Aber Moment, was steht hier auf Seite 22 des offiziellen Buchs „The George Lucas Exhibition? „Über die finale Gestaltung des Falken wurde schließlich entschieden, als das ILM Team und George Lucas zum Mittag Pizza aßen. Lucas hatte plötzlich einen Geistesblitz und der Falke hatte schließlich die Form zweier Dinge: eines UFOs und einer… Pizza.“ . Daher auch die Überschrift des Artikels: „UFO + Pizza“.
Kinners, kannste Dir nicht ausdenken, sowas...















 
 

Inhalt

Buchtitel

So könnte ein Buchtitel aussehen, der das hier beschriebene Thema zusammenfasst.

Stanley Kubrick

„The very nature of the visual experience in 2001 is to give the viewer an instantaneous, visceral reaction that does not—and should not—require further amplification. Just speaking generally, however, I would say that there are elements in any good film that would increase the viewer’s interest and appreciation on a second viewing; the momentum of a movie often prevents every stimulating detail or nuance from having a full impact the first time it’s seen.The whole idea that a movie should only be seen once is an extension of our traditional conceptionof the film as an ephemeral entertainment rather than as a visual work of art. We don’t believe that we should hear a great piece of music only once, or see a great painting once, or even read a great book just once. But the film has until recent years been exempted from the category of art - a situation I’m glad is finally changing.“

Stanley Kubrick, 1968

Slitscan

American Cinematographer, Ausgabe Oktober 1969 mit einer detaillierten Beschreibung von Douglas Trumbull des Slitscan-Effekts

Greeblies

3 Hawker Harrier Airfix I No. 18001 I 1:24

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 I 1:24

5 Messerschmitt Bf109E Airfix I No. Al2002V I 1:24

6 P-51D Mustang Airfix I No. 14001 2 I 1:24

35 Morgan Road Star 'No. 18565 I 1:16

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Aurora I No. 309-129 I 1:48

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

44 North American XB-70 Valkyrie Aurora I No. 370 I 1:105

46 Fokker D7 Giant Size No Cement Needed Simple Screwdriver Assembly Aurora I No. 398-400 I 1:19

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai I No. 8351 I 1:151

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model HvBandai I No. 8206-4200 I 1:15

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai I No. 0046781 I 1:24

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 I 1:24

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai I No. 8239-250 I 1:48

69 Pkw. K1 Type 82 Kübelwagen Bandai I No. 8223 I 1:48

70 Panzerkampfwagen IV Ausf. H Bandai I No. 8270 I 1:48

72 8ton Semi Truck (Sd.Kfz.7) Bandai I No. 8235 I 1:48

73 U.S Army Medium Tank M60 Remote Control Bandai I No. 38204 I 1:24

81 Wankel Rotary Engine unique, pistonless, the engine of the future. (Gakken Rebox)

82 BMW R75 With sidecar ESCI I No. 7001 I 1:9

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI I No. 7005 I 1:9

121 Jagdtiger Nichimo I No. R-3531 I 1:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo I No. DT3508 I 1:35

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 I 1:35

130 Junkers Ju 88 Germany's Versatile World War II Aircraft Revell I No. H-113 I 1:72

131 Chieftain Nitto I No. 543

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya I No. 16003 I 1:6( racing)

142 John Player Special J.P.S. Lotus 72D (Ford) 1972 Tamiya I No. 12013 I 1:12

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 I 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya I No. 12009 I 1:12

146 Honda F-1 (RA 273) 1967 Tamiya I No. 12011 I 1:12

147 Lotus 49 Ford F-11967 Tamiya I No. 12012 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

152 7,5cm ANTI—TANK GUN (PAK40/L46) Tamiya I No. 35047 I 1:35

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. MM136 I 1:35

156 Carro Armato M13/40 Tamiya I No. 35296 I 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya I No. MM111 I 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 I 1:35

165 Kampfpanzer LEOPARD WEST GERMAN ARMY MEDIUM TANK Tamiya I No. 35064 I 1:35

166 British Infantry Tank Mk.11 Matilda Tamiya I No. MM124 I 1:35

167 U.S. Tank Destroyer M36 Jackson Tamiya I No. MT135 I 1:35

172 M4 Sherman US Army Medium Tank M4A3E8 Tamiya I No. MT118 I 1:35

173 U.S. Armoured Command Post M577 Tamiya I No. 35071 I 1:35

177 Pkw. K1 (type 82) Klibelwagen German Volkswagen Jeep Tamiya I No. MM106 I 1:35

180 Royal Army Chieftain Battle Tank Tamiya I No. DTW108 I 1:25

Bugdets

Star Wars A New Hope: tatsächlich nur eine Low Budget Produktion?

Heutzutage sind Budgets in Höhe von mehr als 200 Millionen Dollar keine Seltenheit mehr. Episode 7 (würg!) kostete 290 Millionen, Episode 8 (brech!) sogar 317 Millionen, Episode 9 (nie gesehen) "nur" 275 Millionen. Das Geld ist ganz augenscheinlich nur ein sehr schlechter Indikator für Qualität und Unterhaltungswert. Solche Summen kann man heutzutage locker versenken, wenn man viele unausgereifte Schnapsideen mit CGI-Aufwand in 4K, 60 fps und HDR umsetzen lässt, was natürlich mehr kostet, als angemessene Szenen zu erstellen, die im Gegenzug aber gut durchdacht sein müssten. Wenn auch nur ein Bruchteil in ein gutes Drehbuch oder nur einen wenigstens groben Plan investiert würde, wäre das Desaster der Sequäls nicht solch epochalen Ausmaßes. Zudem haben die Gagen ebenfalls ordentlich Einfluss auf die Finanzierungssituation: allein Harrison Ford kassierte mit 20 bis 25 Millionen (plus Gewinnbeteiligung) mal eben das doppelte Gesamtbudget der Produktion von 1977 als Salär.

Viele Fans der jüngeren Zeit nehmen an, dass 11 Millionen Dollar Budget für "Krieg der Sterne" lächerlich gering seien im Vergleich zu den heutigen Finanzmonstrositäten (die aufgrund der schieren Größe jedem Studio und Produzenten jegliche Ambition nehmen, etwas Anderes als einen mittelmäßigen Mist mit hoher Renditechance zu wagen) und sehen ihre low-budget-Sichtweise bestätigt durch die Alltagsgegenstände, die in die Ausstattung der Filme floss: Blitzlichthalter als Lichtschwert (von Graflex, dem Hersteller, mit dessen Kameras auch Stanley Kubrick seine frühe Fotografenkarriere startete) Düsentriebwerksteile als Kopfgeldjägerroboterkopf, Tupperware und Eismaschinen als Dekoration. Aber hier wird unterschätzt, dass aus dem Budget eben das Maximale herausgeholt wurde: jedes Dekorationselement neu zu gestalten hätte noch deutlich mehr Zeit und Geld gekostet und wäre der Immersion nicht dienlich gewesen. Die Trickaufnahmen sehen nach heutigen Maßstäben recht rustikal und wenig dynamisch aus aber sie funktionieren dennoch besser als millionenschwere, blut- und kunstleere und CGI-Schleudern. Die computergesteuerten, innovativen Dykstraflex-Kameras wurden extra für den Film entwickelt (und bildeten die Grundlage für "Industrial Light and Magic").

Zu guter Letzt ist es nur hilfreich, das Budget von "Star Wars: Eine Neue Hoffnung" mit anderen Produktionen dieser Zeit zu vergleichen: wer nun 11 Millionen als Low Budget bezeichnet, muss entsprechend auch folgende Filme als Low Budget einorden: 2001: Odyssee im Weltraum (10,5 Mill., 1968), Die Luftschlacht um England (12 Mio., 1969), Airport (10 Mio., 1970), Diamantenfieber (7,2 Mio., 1971), Der Pate (6 Mio., 1972), Der Exorzist (12 Mio., 1973), Erbeben (7 Mio., 1974), Der Weiße Hai (9 Mio., 1975), Flucht ins 23. Jahrhundert (9 Mio., 1976), Convoy (12 Mio., 1977). Das sind natürlich alles keine Low Budget Produktionen. Die Durchnittshöhen der Budgets betrugen 1968 4,35 Mio. Dollar, 1969 5,3 Mio. Dollar, 1970 6,3 Mio. Dollar, 1971 3,4 Mio. Dollar, 1972 2,2 Mio. Dollar, 1973 2,92 Mio. Dollar, 1974 3,27 Mio. Dollar, 1975 3,3 Mio. Dollar, 1976 4,6 Mio. Dollar, 1977 5,2 Mio. Dollar und 1978 7,4 Mio. Dollar.

Wie konnte es soweit kommen?

Nehmen wir mal als Beispiel den ersten Indiana Jones-Film (Jäger des verlorenen Schatzes, 1981): Produktionskosten 20 Mio. Dollar. Wenn jetzt an der Kinokasse 20 Mio. Einnahmen generiert werden ist doch alles gut. Richtig? Nein. Nun reicht es nämlich leider nicht, einen tollen Film im Kasten zu haben, er muss natürlich auch bekannt gemacht werden: Radiospots, Fernsehwerbung, Werbeauftritte, Trailer, Poster, Plakate und heute auch noch gesellschaftliche Medien (die leider falsch übersetzt als soziale Medien etikettiert werden) wie Youtube, Insta und Facebook mit all den ganzen Werkzeugen wie eben Postern, Videoclips, Gewinnspielen. Die Kosten für diese Werbemaßnahmen betragen etwa 50 % der Produktionskosten. Also müssen an den Kinokassen weitere 10 Mio. eingenommen werden, um keinen Verlust zu erleiden. 30 Mio. müssen es also sein. Die Kinos arbeiten jedoch auch nicht nur, um Popcorn- und Colaeimer zu verkaufen, sie wollen etwa 50 % der Einnahmen behalten. Nun steigt die Gewinnschwelle also auf 60 Mio. Dollar. Hui. Damit ist aber immer noch nicht genug: Schauspieler und andere Akteure wollen am Gewinn beteiligt werden (über die Gage hinaus), das Finanzamt will auch Knete sehen, aber pronto und mucho, und die Finanzierungskosten und Zinsen müssen bezahlt werden. Schwupps sind schnell mal 90 Mio. der Mindestpunkt, um diesen Film nicht den Letzten werden zu lassen. Nun ist es aber auch so, dass potente Investoren die Millionen nicht einfach so in ein risikoreiches Unterfangen ballern, um keinen Gewinn zu erhalten. Auch ein geringer Gewinn ist nicht das Ziel: wer eine asozial fette Summe investiert, will auch einen asozial fetten Gewinn kassieren. So läuft das. Um sicherzustellen, dass das Geld nicht versandet, nehmen die Studios/ Investoren nun Einfluss auf die Produktion. Je mehr Geld/ je teurer der Film, desto mehr Einfluss müssen sie geltend machen, damit das Risiko minimiert und die Chance auf einen asozial fetten Gewinn erhöht wird: es wird nichts mehr gewagt und experimentiert oder Neues ausprobiert. Es wird nur noch auf Sicherheit und Zeit gespielt. Es kommt zu Änderungen während der Produktion, Drehbücher werden umgeschrieben, Ideen verworfen und neu eingebracht um auch dem dümmsten Zuschauer die Geschichte begreiflich zu machen, möglichst alle Zielgruppen zu befriedigen und möglichst viele Stichwörter bedienen zu können. Diese Einmischung von Leuten, die nichts vom Filmemachen verstehen sorgt für noch mehr langwierige Dreharbeiten und kurzfriste Änderungen und somit für noch höhere Kosten und gerissene Terminzusagen. Das wiederum sorgt für noch mehr Angst, das eingesetzte Geld zu verlieren oder nicht mit asozial fetten Gewinnen aus dem Geschäft zu steigen, was dann in noch mehr Einmischung in den kreativen Prozess endet. Ein Teufelskreis. Der wahre Verlierer ist natürlich der Film: aufgebläht, überambitioniert und verkrampft bemüht, mit viel Stückwerk die verschiedenen, sich widersprechenden Ideen und Anforderungen zu erfüllen. Ein erbärmliches Frankenstein-Monster der Kinematographie, das den Gnadenstoß erhält von demoralisierten Künstlern und unter Zeitdruck stehenden CGI-Knechten, deren ultrateure Arbeit mit vielen Effekten das Fehlen jeder Struktur oder Geschichte zu übertünchen versucht, es aber natürlich nie erfolgreich schafft.

Es wird Zeit, dass wieder freie, intelligente Low Budget Filme die Begeisterung entfachen und der Blockbuster als Begriff wie die Hindenburg endlich in Flammen aufgeht.

P.S.: das Rechenbeispiel ging von 20 Mio. aus, die mindestens 90 Mio. einbringen müssen. Jetzt stellen wir uns mal gemeinsam vor, wie die Situation mit aktuell disneyfizierten 300 Mio. aussehen kann in den Führungsetagen, wenn die knappe Milliarde eingeholt werden muss. Es erinnert mich an die Kapelle auf der vom Eisberg getroffenen Titanic. Alle spielen bemüht gelassen weiter, aber die Langzeit-Motivation ist ein Entwicklungsfeld.

Cantwells Rakete

Piratenschiff

Tantive IV

Dimensions

Chimäre

Greeblies 2

bottom center

8 R.M.S. Mauretania Airfix I No. 04207-1 I 1:600

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511 11:25

23 Fruehauf Tanker Semi Trailer "Union 76" und "Gulf" AMT I No. T-531 11:25

26 Kenworth Conventional W-925 "Watkins" AMT I No. T-519 I 1:25

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 11:93

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai I No. 8228 11:48

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI I No. 7005 I 1:9

121 Jagdtiger Nichimo I No. R-3531 11:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo I No. DT3508 I 1:35

123 Jagdpanzer Elefant (Sd.Kfz.184) Remote Control Nichimo I No. R-3520 I 1:35

139 U.S. Army 155mm M1-A2 Carriage Howitzer Peerless Max I No. 3502 I 1:35

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 I 1:12

155 Schwerer Panzerspahwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. MM136 I 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya I No. MM156A 11:35

159 Panzerkampfwagen II Ausf. FIG Tamiya I No. 35009 11:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 I 1:35

167 U.S. Tank Destroyer M36 Jackson Tamiya I No. MT135 I 1:35

175 Sturmgeschutz III Ausf.G Tamiya I No. MM114 I 1:35

176 British Army Saladin Mk II Armoured Car Tamiya I No. MT108 I 1:35

181 McLaren M8A Tamiya I No. 1810 I 1:18

bottom turret

81 Wankel Rotary Engine unique, pistonless, the engine of the future. (Gakken Rebox)

84 German Half-Track Hanomag Rocket Launcher Sd. Kfz. 251/1 ESCI I No. 8022 I 1:72

101 M3A1 Half Track Fujimi I No. 76069 I 1:76

102 British Infantry Tank Valentine Fujimi I No. WA-12 I 1:76

108 Italian Self-propelled Gun M40-75/18 Fiat-Ansaldo Italaerei I No. 214 11:35 2

116 German Medium Tank Panzer.IV Ausf.J Fujimi I No. 76012 1 1:76

117 U.S. Army Tank Destroyer M36 Jackson Tank with Harley Davidson motorcycle Fujimi I No. 76017 I 1:76

143 Yardle McLaren M23 Ford 1974 Tami a No. 12017 1:12

cockpit

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix 1 No. 14002-5 1 1:24

5 Messerschmitt Bf109E Airfix 1 No. Al 2002VI 1:24

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT 1 No. T511 1 1:25

43 U.S. Navy Sealab Ill Auroral No. 721 1 1:93 45 Graf Spee Auroral No. 709 1 1:600

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai 1 No. 8206-4200 1 1:15

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai 1 No. 8212-4500 1 1:24

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai 1 No. 8239-250 1 1:48

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai 1 No. 8241 1 1:48

69 Pkw. K1 Type 82 Klibelwage Bandai 1 No. 8223 1 1:48

74 Beech Bonanza V35 Bandai 1 No. 8530B 1 1:48

79 Aero Subaru FA 200 Bandai 1 No. 8515A 1 1:48

80-2 Cessna 150 Bandai 1 No. 8515C 1 1:48

80-3 Piper Super Cub PA18 Bandai 1 No. 8530P 1 1:48

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI 1 No. 7005 1 1:9

120 Morgan Plus 8 Roadster w/1/72 scale Pitts Special LS I No. C2002 1 1:16

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya 1 No. 12007 1 1:12

145 "Elf” Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya 1 No. 12009 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspahwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya 1 No. 35065 1 1:35

177 Pkw. K1 (type 82) Kübelwagen German Volkswagen Jeep Tamiya 1 No. MM106 1 1:35

cockpit pie piece

43 U.S. Navy Sealab III Auroral No. 721 1 1:93

79 Aero Subaru FA 200 Bandai 1 No. 8515AI 1:48

183 Japan Light Cruiser Kumano Water Line Series Tamiya 1 No. 77019 1 1:700

cockpit tail piece

5 Messerschmitt Bf109E Airfix No. Al2002V I 1:24

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Aurora I No. 309-129 I 1:48

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai No. 8212-4500 I 1:24

72 8ton Semi Truck (Sd.Kfz.7) Bandai No. 8235 I 1:48

118 G.M.C. CCKW-353 Cargo Truck Hasegawa I No. MB-020 I 1:72

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya No. 16003 I 1:6 (racing)

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya No. 12007 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya No. 30614 I 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya No. MM136 I 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya No. MM156A I 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya No. MM111 I 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 I 1:35

183 Japan Light Cruiser Kumano Water Line Series Tamiya I No. 77019 I 1:700

cockpit tube

5 Messerschmitt Bf109E Airfix 1 No. Al2002V 1 1:24

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Auroral No. 309-129 1 1:48

60 Anti Tank Gun IV "Nashorn" Bandai 1 No. 058258 1 1:48

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai 1 No. 8212-4500 1 1:24

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai 1 No. 8239-250 1 1:48

69 Pkw. K1 Type 82 Kübelwagen Bandai 1 No. 8223 1 1:48

72 8ton Semi Truck (Sd.Kfz.7) Bandai 1 No. 8235 1 1:48

80 75mm German Anti Tank Gun Bandai 1 No. 8253 1 1:48

80-1 Schwimmwagen Type K2s Bandai 1 No. 8237 1 1:48

118 G.M.C. CCKW-353 Cargo Truck Hasegawa 1 No. MB-020 1 1:72

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 1 1:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo 1 No. DT3508 1 1:35

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya 1 No. 16003 1 1:6 (racing)

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya 1 No. 12007 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

156 Carro Armato M13/40 Tamiya 1 No. 35296 1 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya 1 No. MM111 1 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya 1 No. 35065 1 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya 1 No. MM124 1 1:35

complete radar

0 Apollo Saturn V Airfix I No. 09170-5 1 1:144

1 H.P. 0/400 Airfix I No. 05010-2 I 1:72

3 Hawker Harrier Airfix I No. 18001 1 1:24

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 I 1:24

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai I No. 8351 1 1:151

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai I No. 8206-4200 1 1:15

87 Blackburn Shark Torpedo-bomber FROG I No. F179 I 1:72

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi I No. B107 1 1:700

124 U-Boat type IX B Wolf Pack Nichimo I No. U-2009 I 1:200

125 Hyuga Japanese Navy Battleship with flight deck Nichimo I No. U5010 1 1:500

135 Kugisho P1Y1/2 Ginga Revell I No. H-103 1 1:72

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 1 1:12

159 Panzerkampfwagen II Ausf. F/G Tamiya I No. 35009 1 1:35

174 Japanese Aircraft Carrier Shinano Water Line Series Tamiya I No. WL.A024 I 1:700

187 Boeing B-52D Stratofortress Tamiya I No. PA-1025 I 1:100

port sidewall rear 1

3 Hawker Harrier Airfix No. 18001 1:24

6 P-51D Mustang Airfix No. 14001 2 1:24

24 International Payhauler 350 AMT/ERTL 1 No. 38469 1:25

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI 1 No. 7005 1 1:9

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi 1 No. B107 11:700

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo 1 No. DT3503 11:35

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 11:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya 1 No. MM111 11:35

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya 1 No. MT231 11:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya 1 No. MM124 11:35

178 US Army Medium Tank M60A1 E1 Tamiya 1 No. MS106-275 1 1:48

179 Jagdpanzer V Jagdpanther 2 Motor Tamiya 1 No. DTVV113 11:25

181 McLaren M8A Tamiya 1 No. 1810 1 1:18

port sidewall rear 2

2 Harrow Airfix 1 No. 04652-7 1 1:76

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 2 1 1:24

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai 1 No. 8351 1 1:15

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai 1 No. 0046781 1 1:24

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI 1 No. 7005 1 1:9

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 I 1:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo 1 No. DT3508 1 1:35

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo 1 No. DT3503 1 1:35

127 British Tank Centurion Nichimo 1 No. SR-3509 1 1:35

128 Nitto 1/35 SDKfz 250/3 Rocket launcher

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya 1 No. MM111 1 1:35

166 British Infantry Tank Mk.li Matilda Tamiya 1 No. MM124 1 1:35

999 Space Screws :)

forward port top pit

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 21 1:24

12 ILYUSHIN I.L.28 Airfix 1 No. 490 1 1:72

43 U.S. Navy Sealab III Aurora 1 No. 721 1 1:93

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai 1 No. 8351 1 1:15

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai 1 No. 8206-4200 1 1:15

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai 1 No. 8225 1 1:48

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai 1 No. 8239-250 1 1:48

115 Panther-G German Medium Tank Fujimi 1 No. 76077 1 1:76

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

156 Carro Armato M13/40 Tamiya 1 No. 35296 1 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya 1 No. MM111 1 1:35

173 U.S. Armoured Command Post M577 Tamiya 1 No. 35071 1 1:35

forward starboard top pit

0 Apollo Saturn V Airfix 1 No. 09170-5 1 1:144

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix 1 No. 14002-5 1 1:24

5 Messerschmitt Bf109E Airfix 1 No. Al2002V 1 1:24

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 2 1 1:24

10 Scharnhorst Airfix 1 No. F4065 1 1:600

43 U.S. Navy Sealab Ill Aurora 1 No. 721 1 1:93

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai 1 No. 8206-4200 1 1:15

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI 1 No. 7005 1 1:9

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 1 1:35

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

156 Carro Armato M13/40 Tamiya 1 No. 35296 I 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya 1 No. MM156AI 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya 1 No. MM111 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya 1 No. 35020 I 1:35

164 British 25Pdr. Field Gun w/6 crew Tamiya 1 No. 35046 1 1:35

998 Vintage Microchip Integrated Circuit By ITT

mandible pit bigger

24 International Payhauler 350 AMT/ERTL I No. 38469 I 1:25

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai I No. 8241 I 1:48

114 K5(E) German Railway Gun "Anzio Annie" Minicraft Hasegawa I No. 728 I 1:72

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 I 1:35

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 I 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya I No. 12009 I 1:12

146 Honda F-1 (RA 273) 1967 Tamiya I No. 12011 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

149 Self-Propelled AA Gun M-42 Duster Tamiya I No. MT227 1:35

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. M

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 I 1:35

168 M41 U.S. Tank M41 Walker Bulldog Tamiya I No. 35055 I 1:35

mandible pit

0 Apollo Saturn V Airfix I No. 09170-5 1 1:144

2 Harrow Airfix I No. 04652-7 11:76

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 11:24

6 P-51D Mustang Airfix I No. 14001 2 11:24

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai 1 No. 0046781 1 1:24

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai 1 No. 8241 1 1:48

69 Pkw. K1 Type 82 Kübelwagen Bandai 1 No. 8223 1 1:48

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI 1 No. 7005 1 1:9

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi I No. B107 1:700

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa I No. MB-015 11:72

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 1 1:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo I No. DT3508 1:35

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 1 1:35

123 Jagdpanzer Elefant (Sd.Kfz.184) Remote Control Nichimo 1 No. R-3520 1 1:35

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

164 British 25Pdr. Field Gun w/6 crew Tamiya 1 No. 35046 1 1:35

port bottom foward mandible pit

1 H.P. 0/400 Airfix 1 No. 05010-2 1 1:72

2 Harrow Airfix 1 No. 04652-7 1 1:76

3 Hawker Harrier Airfix 1 No. 18001 1 1:24

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 2 1 1:24

12 ILYUSHIN I.L.28 Airfix 1 No. 490 1 1:72

14 Lockheed Hudson Airfix 1 No. 03006-7 1 1:72

15 Vickers-Armstrongs Wellington B III Airfix 1 No. 1-98 1 1:72

16 H.P. Hampden Airfix 1 No. 04011-2 1 1:72

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai 1 No. 8351 1 1:151

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai 1 No. 8225 1 1:48

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi 1 No. B107 1 1:700

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 1 1:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo 1 No. DT3508 1 1:35

156 Carro Armato M13/40 Tamiya 1 No. 35296 1 1:35

171 U.S. Aircraft Carrier Enterprise Waterline Series Tamiya 1 No. WL.A114 1 1:700

port bottom pit

7 Pontoon Bridge Airfix I No. 03383 I 1:72

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Aurora I No. 309-129 1 1:48

24 International Payhauler 350 AMT/ERTL I No. 38469 I 1:25

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI I No. 7005 1 1:9

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

147 Lotus 49 Ford F-11967 Tamiya I No. 12012 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

port bottom rear mandible pit

1 H.P. 0/400 Airfix 1 No. 05010-2 1 1:72

2 Harrow Airfix 1 No. 04652-7 1 1:76

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 2 1 1:24

17 Graf Spee Airfix 1 No. 04211-0 1 1:600

18 H.P. Halifax Airfix 1 No. 05004-7 1 1:72

19 P-38F Lightning Airfix 1 No. 03018-0 1 1:72

20 Black Widow Airfix 1 No. 04006-0 1 1:72

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai 1 No. 8225 1 1:48

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi I No. B107 1:700

port docking ring

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 I 1:24

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93 60 Anti Tank Gun IV "Nashorn' Bandai I No. 058258 I 1:48

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai I No. 8351 I 1:151

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai I No. 8225 I 1:48

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai I No. 8259 I 1:48

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa I No. MB-015 I 1:72

110 Holgate and Reynolds HO Brick

113 Panzerkampfwagen VI Tiger I.E Minicraft Hasegawa No. 708 I 1:72

119 IJN Battleship Yamato Hasegawa I No. A-3 I 1:450 (Original tooling)

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 I 1:35

146 Honda F-1 (RA 273) 1967 Tamiya I No. 12011 I 1:12

147 Lotus 49 Ford F-11967 Tamiya I No. 12012 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

156 Carro Armato M13/40 Tamiya I No. 35296 1 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya I No. MM156A I 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 I 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 I 1:35

168 M41 U.S. Tank M41 Walker Bulldog TamiyaI No. 35055 I 1:35

172 M4 Sherman US Army Medium Tank M4A3E8 Tamiya I No. MT118 I 1:35

185 Avro Lancaster BI/6111 RiKo Nr. 61020 I 1:48

186 German 88mm Gun Flak 36/37 Tamiya I No. MM117 I 1:35

port forward quarter

4 Hawker Hurricane Mk 1 AWL. i No. -002-5

6 P-51D Mustang Airfix No. 14001 2 I 1:24

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai No. 8241 I 1:48

74 Beech Bonanza V35 Bandai No. 8530B I 1:48

75 Piper Cherokee 140 Bandai No. 8520 I 1:48

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai No. 8228 I 1:48

79 Aero Subaru FA 200 Bandai No. 8515A I 1:48

134 Battle Ship Yamato Nitto No. 163 I 1:1100

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya No. 12017 I 1:12

183 Japan Light Cruiser Kumano Water Line Series Tamiya I No. 77019 I 1:700

port inner mandible

5 Messerschmitt Bf109E Airfix 1 No. Al2002V 1 1:24

7 Pontoon Bridge Airfix 1 No. 03383 1 1:72

21 '57 Chevy Hardtop AMT Classic AMT 1 No. 31543 1 1:25

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT 1 No. T511

25 Kenworth K-123 Cabover AMT 1 No. 687 1 1:25

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai 1 No. 8212-4500 1 1:24

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

149 Self-Propelled AA Gun M-42 Duster Tamiya 1 No. MT227 1 1:35

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

port mandible bottom

5 Messerschmitt Bf109E Airfix I No. Al2002V I 1:24

21 '57 Chevy Hardtop AMT Classic AMT I No. 31543 I 1:25

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511 I 1:25

25 Kenworth K-123 Cabover AMT I No. 687 I 1:25

26 Kenworth Conventional W-925 "Watkins" AMT I No. T-519 I 1:25

27 Peterbilt 359 California Hauler AMT I No. T-500 I 1:25

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 I 1:24

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai I No. 8225 I 1:48

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai I No. 8259 I 1:48

72 8ton Semi Truck (Sd.Kfz.7) Bandai I No. 8235 I 1:48

82 BMW R75 With sidecar ESCI I No. 7001 I 1:9

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya I No. MM156A I 1:35

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 I 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 I 1:35

port mandible junction

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT 1 No. T511 1 1:25

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Aurora 1 No. 309-129 1 1:48

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai 1 No. 8259 1 1:48

76 Tank Destroyer (Sd.Kfz173) Jagd-Panther Bandai 1 No. 8280 1 1:48

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi 1 No. B107 1 1:700

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa 1 No. MB-015 1 1:72

120 Morgan Plus 8 Roadster w/1/72 scale Pitts Special LS 1 No. C2002 1 1:16

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya 1 No. 12007 1 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya 1 No. 12009 1 1:12

148 British Army Centurion Mk Ill Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

151 M3 Lee Tamiya 1 No. MM139A I (needs to have crew inc. as part is backpack cylinders)

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya 1 No. MT231 1 1:35

174 Japanese Aircraft Carrier Shinano Water Line Series Tamiya 1 No. WL.A024 1 1:700

184 Porsche 910 Display Model Tamiya 1 No. 10001 1 1:18

port mandible top

21 '57 Chevy Hardtop AMT Classic AMT I No. 31543 I 1:25

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511

25 Kenworth K-123 Cabover AMT I No. 687 I 1:25

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 11:24

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai I No. 8241 11:48

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi I No. B107 11:700

123 Jagdpanzer Elefant (Sd.Kfz.184) Remote Control Nichimo I No. R-3520 I 1:35

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya I No. 16003 I 1:6 (racing)

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 I 1:35

port outer mandible

2 Harrow Airfix I No. 04652-7 I 1:76

5 Messerschmitt Bf109E Airfix I No. Al2002V I 1:24

6 P-51D Mustang Airfix I No. 14001 2 I 1:24

21 '57 Chevy Hardtop AMT Classic AMT I No. 31543 I 1:25

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511 I 1:25

26 Kenworth Conventional W-925 "Watkins" AMT I No. T-519 I 1:25

27 Peterbilt 359 California Hauler AMT I No. T-500 I 1:25

45 Graf Spee Aurora I No. 709 I 1:600

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai I No. 0046781 I 1:24

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 I 1:24

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai I No. 8239-250 I 1:48

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai I No. 8241 I 1:48

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai I No. 8259 I 1:48

72 8ton Semi Truck (Sd.Kfz.7) Bandai I No. 8235 I 1:48

74 Beech Bonanza V35 Bandai I No. 8530B I 1:48

81 Wankel Rotary Engine unique, pistonless, the engine of the future. (Gakken Rebox) Entex Industries I No. 8201 I 1:5

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI I No. 7005 I 1:9

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa I No. MB-015 I 1:72

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 I 1:35

123 Jagdpanzer Elefant (Sd.Kfz.184) Remote Control Nichimo I No. R-3520 I 1:35

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya I No. 16003 I 1:6 (racing)

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 I 1:12

146 Honda F-1 (RA 273) 1967 Tamiya I No. 12011 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

151 M3 Lee Tamiya I No. MM139A (needs to have crew inc. as part is backpack cylinders)

155 Schwerer Panzerspahwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. MM136 I 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya I No. MM156A I 1:35

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 I 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 I :35

166 British Infantry Tank Mk.11 Matilda Tamiya I No. MM124 I 1:35

167 U.S. Tank Destroyer M36 Jackson Tamiya I No. MT135 I 1:35

176 British Army Saladin Mk II Armoured Car Tamiya I No. MT108 I 1:35

181 McLaren M8A Tamiya I No. 1810 I 1:18

port rear maintenance pit

0 Apollo Saturn V Airfix 1 No. 09170-5 1 1:144

2 Harrow Airfix 1 No. 04652-7 1 1:76

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix 1 No. 14002-5 1 1:24

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 21 1:24

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai 1 No. 0046781 1 1:24

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai 1 No. 8241 1 1:48

69 Pkw. K1 Type 82 Kiibelwage Bandai 1 No. 8223 1 1:48

82 BMW R75 With sidecar ESCI 1 No. 7001 1 1:9

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI 1 No. 7005 1 1:9

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi 1 No. B107 1 1:700

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa 1 No. MB-015 1 1:72

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 1 1:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo 1 No. DT3508 1 1:35

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo 1 No. DT3503 1 1:35

123 Jagdpanzer Elefant (Sd.Kfz.184) Remote Control Nichimo 1 No. R-3520 1 1:35

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya 1 No. 35020 1 1:35

164 British 25Pdr. Field Gun w/6 crew Tamiya 1 No. 35046 1 1:35

port rear pie section

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511 I 1:25

43 U.S Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai I No. 8239-250 I 1:48

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai I No. 8241 I 1:48

128 Sd.Kfz. 251/1 Rocket Launcher Nitto I No. 388 I 1:35

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

152 7,5cm ANTI—TANK GUN (PAK40/L46) Tamiya I No. 35047 I 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya I No. MM156A I 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 I 1:35

168 M41 U.S. Tank M41 Walker Bulldog Tamiya I No. 35055 I 1:35

175 Sturmgeschütz III Ausf.G Tamiya I No. MM114 I 1:35

183 Japan Light Cruiser Kumano Water Line Series Tamiya I No. 77019 I 1:700

port sidewall complete

2 Harrow Airtix 1 No. 04652-7 1 1:76

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airtix 1 No. 14002-5 1 1:24

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 2 1 1:24

43 U.S. Navy Sealab III Aurora 1 No. 721 1 1:93

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai 1 No. 8351 1 1:151

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai 1 No. 8225 1 1:48

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai 1 No. 8259

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai 1 No. 8228 1 1:48

81 Wankel Rotary Engine unique, pistonless, the engine of the future. (Gakken Rebox) Entex Industries 1 No. 8201 1 1:5

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi 1 No. B107 1

104 Armor Series Panzerkampfwagen IV German HL/48 Tank Monogram 1 No. 8218 1 1:32

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa 1 No. MB-015 1 1:72

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 1 1:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo 1 No. DT3508 1 1:35

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo 1 No. DT3503 1 1:35

123 Jagdpanzer Elefant (Sd.Kfz.184) Remote Control Nichimo 1 No. R-3520 1 1:35

128 Nitto 1/35 SDKfz 250/3 Rocket launcher

142 John Player Special J.P.S. Lotus 72D (Ford) 1972 Tamiya 1 No. 12013 1 1:12

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

146 Honda F-1 (RA 273) 1967 Tamiya 1 No. 12011 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya 1 No. MM111 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 1 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya I No. MM124 1 1:35

167 U.S. Tank Destroyer M36 Jackson Tamiya 1 No. MT135 1 1:35

port sidewall forward

2 Harrow Airfix No. 04652-7 1:76

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix 1 No. 14002-5 1 1:24

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 2 1 1:24

43 U.S. Navy Sealab III Aurora 1 No. 721 1 1:93

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai 1 No. 8351 1 1:151

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai 1 No. 8259 1 1:4

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai 1 No. 8228 1 1:48

81 Wankel Rotary Engine unique, pistonless, the engine of the future. (Gakken Rebox) Entex Industries I No. 8201 1 1:5

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi 1 No. B107 1

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa 1 No. MB-015 1 1:72

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 1 1:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo 1 No. DT3508 1 1:35 122 Tiger II (King Tiger) Nichimo 1 No. DT3503 1 1:35

123 Jagdpanzer Elefant (Sd.Kfz.184) Remote Control Nichimo 1 No. R-3520 1 1:35

128 Sd.Kfz. 251/1 Rocket Launcher Nitto 1 No. 388 1 1:35

142 John Player Special J.P.S. Lotus 72D (Ford) 1972 Tamiya 1 No. 12013 1 1:12

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya 1 No. MM111 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya 1 No. 35020 1 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya 1 No. MM124 1 1:35

167 U.S. Tank Destroyer M36 Jackson Tamiya 1 No. MT135 1 1:35

port ventral forward quarter

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya 1 No. 12007 1 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya 1 No. 12009 1 1:12

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya 1 No. MT231 1 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya 1 No. 35065 1 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya 1 No. MM124 1 1:35

port ventral rear quarter

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai I No. 8259 I 1:48

149 Self-Propelled AA Gun M-42 Duster Tamiya I No. 30027 I 1:35

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 I 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya I No. MM124 I 1:35

port rear pie section

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai 1 No. 8228 I 1:48

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 I 1:25

155 Schwerer Panzerspahwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya 1 No. 35065 1 1:35

port walkway top

42 U.S.A. M4A3E8 Sherman Aurora I No. 072 I 1:48

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai I No. 8239-250 I 1:48

73 U.S Army Medium Tank M60 Remote Control Bandai I No. 38204 I 1:24

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai I No. 8228 I 1:48

107 Mörser Karl German 600mm Mörser "Karl" On Railway Carrier Hasegawa I No. MB-032

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 1 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya I No. 12009 1 1:12

152 7.5cm ANTI—TANK GUN (PAK40/L46) Tamiya I No. 35047 1 1:35

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. MM136 1 1:35

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 1 1:35

997 Vintage Koolshade

quad cannon

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai 1 No. 8351 1 1:15

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai 1 No. 8206-4200 1 1:15

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai 1 No. 8241 I 1:48

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai 1 No. 8228 1 1:48

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa 1 No. MB-015 1 1:72

127 British Tank Centurion Nichimo 1 No. SR-3509 1 1:35

138 U.S.S. Defiance Revell 1 No. H435 1 1:130

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

167 U.S. Tank Destroyer M36 Jackson Tamiya 1 No. MT135 1 1:35

178 US Army Medium Tank M60A1E1 Tamiya 1 No. MS106-275 1 1:48

995 Aavid 325705B00000G

radar front

0 Apollo Saturn V Airfix I No. 09170-5 1 1:144

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

124 U-Boat Type IX-C U-511 Wolf Pack Nichimo I No. U-2010 1:200

rear port top pit

2 Harrow Airfix I No. 04652-7 I 1:76

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 I 1:24

9 Scammell Tank Transporter Airfix I No. 02301-6 I 1:76

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai I No. 8206-4200 I 1:15

65 Interceptor Shiden 21 N1 K2-J Bandai I No. 8522 I 1:24

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa I No. MB-015 I 1:72

126 Jagdpanther German Medium Tank Nitto I No. 443 I 1:76

133 H.I.J.M.S. Battleship Yamato Nichimo I No. U-5001 I 1:500

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. MM136 I 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya I No. MM111 I 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 I 1:35

166 British Infantry Tank Mk.11 Matilda Tamiya I No. MM124 I 1:35

173 U.S. Armoured Command Post M577 Tamiya I No. 35071 I 1:35

182* German Heavy Tank King Tiger Panzer Kampfwagen VI Tiger II "Königstiger" Sd.Kfz. 182

185 Avro Lancaster BI/13111 RiKo Tamiya Nr. 61020 I 1:48

rear starboard top pit

2 Harrow Airfix 1 No. 04652-7 1 1:76

43 U.S. Navy Sealab III Aurora 1 No. 721 1 1:93

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI 1 No. 7005 1 1:9

121 Jagdtiger Nichimo 1 No. R-3531 1 1:35

155 schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya 1 No. MM111 1 1:35

164 British 25Pdr. Field Gun w/6 crew Tamiya 1 No. 35046 1 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya 1 No. MM124 1 1:35

173 U.S. Armoured Command Post M577 Tamiya 1 No. 35071 1 1:35

starboard bottom front mandible pit

1 H.P. 0/400 Airfix 1 No. 05010-2 1 1:72

6 P-51D Mustang Airfix 1 No. 14001 2 1 1:24

7 Pontoon Bridge Airfix 1 No. 03383 1 1:72

12 ILYUSHIN I.L.28 Airfix 1 No. 490 1 1:72

20-2 B-24 Liberator Airfix-72 Airfix 1 No. 4-129 1 1:72

20-3 Focke-Wulf 189 Airfix 1 No. 267 1 1:72

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Auroral No. 309-129 1 1:48

48 German Army Jagd Tiger Remote Control AFV Series Aoshima 1 No. 048689 1 1:48

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai 1 No. 8225 1 1:48

85 Westland Wyvern FROG 1 No. F198 1 1:72

86 Bristol Beaufighter NF1, F6C or TF10 FROG 1 No. F191 1 1:72

104 Armor Series Panzerkampfwagen IV German HL/48 Tank Monogram 1 No. 8218 1 1:3

120-2 Type 97 Carrier Attack Bomber Nakajima B5N Kate Mania 1 No. 02-800 1 1:72

136 HIJMS Nagato Nichimo 1 No. U-5007 1 1:500

137 Douglas DC-7 Revell 1 No. H-168 1 1:122

155 schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

156 Carro Armato M13/40 Tamiya 1 No. 35296 1 1:35

starboard bottom rear mandible pit

0 ApoIlo Saturn V Airfix I No. 09170-5 1:144

3 Hawker Harrier Airfix I No. 18001 1 1:24

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 1:24

9 Scammell Tank Transporter Airfix I No. 02301-6 I 1:76

16 H.P. Hampden Airfix I No. 04011-2 1:72

20-1 Buffalo und Jeep Airfix 1 No. 02302-9 1 1:76

20-2 B-24 Liberator Airfix-72 Airfix I No. 4-129 1 1:72

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Aurora I No. 309-129 I 1:48

43 U.S. Navy Sealab III Aurora 1 No. 721 1 1:93

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai I No. 8351 1:151

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai 1 No. 8206-4200 I 1:15

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai I No. 8225 1:48

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI I No. 7005 1 1:9

88 Havoc Intruder / Boston Mk.III Bomber FROG I No. F208 I 1:72

115 Panther-G German Medium Tank Fujimi I No. 76077 1 1:76

120-2 German Heavy Tank Destroyer Jagdpanther Fujimi 1 No. 76014 1:76

126 Jagdpanther German Medium Tank Nitto I No. 443 1 1:76

155 schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf. E Tamiya I No. MM156A 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya 1 No. 35020 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya 1 No. MM124 1:35

172 M4 Sherman US Army Medium Tank M4A3E8 Tamiya 1 No. MT118 1:35

starboard docking ring

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 I 1:24

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

47 WORLD WAR II CHURCHILL TANK Aurora I No. 327 I 1:48

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai I No. 8225 I 1:48

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa No. MB-015 I 1:72

110 Holgate and Reynolds HO Brick

113 Panzerkampfwagen VI Tiger I.E Minicraft Hasegawa I No. 708 I 1:72

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 I 1:35

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. MM136 I 1:35

156 Carro Armato M13/40 Tamiya I No. 35296 I 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya I No. MM111 I 1:35

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 I 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 I 1:35

172 M4 Sherman US Army Medium Tank M4A3E8 Tamiya I No. MT118 I 1:35

185 Avro Lancaster BUM RiKo Tamiya Nr. 61020 I 1:48

starboard front quarter

6 P-51D Mustang Airfix I No. 1400 2 1:24

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511 I 1:25

23 Fruehauf Tanker Semi Trailer "Union 76" und "Gulf" AMT 1 No. T-531 1 1:25

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 1 1:24

66 Panzerkampfwagen VI Tiger I Sd.Kfz.181 Bandai 1 No. 8225 1 1:48

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai 1 No. 8239-250 I 1:48

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai 1 No. 8241 1 1:48

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 1 1:12

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya 1 No. MM156AI 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. MIN Tamiya 1 No. MM111 1 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 1 1:35

183 Japan Light Cruiser Kumano Water Line Series Tamiya 1 No. 77019 1 1:700

starboard inner mandible

5 Messerschmitt Bf109E Airfix 1 No. Al2002V 1 1:24

7 Pontoon Bridge Airfix 1 No. 03383 1 1:72

21 '57 Chevy Hardtop AMT Classic AMT 1 No. 31543 1 1:25

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT 1 No. T511

25 Kenworth K-123 Cabover AMT 1 No. 687 1 1:25

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya 1 No. 16003 1 1:6 (racing)

149 Self-Propelled AA Gun M-42 Duster Tamiya 1 No. MT227 1 1:35

155 schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1:35

starboard lower maintenance pit

0 Apollo Saturn V Airfix 1 No. 09170-5 1 1:144

5 Messerschmitt Bf109E Airfix 1 No. Al2002V 1:24

6 P-51 D Mustang Airfix 1 No. 14001 2 1:24

7 Pontoon Bridge Airfix 1 No. 03383 1:72

20-4 Bismarck Airfix 1 No. A04204 1:600

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT 1 No. T511 1:25

24 International Payhauler 350 AMT/ERTL 1 No. 38469 1:25

28 White Road Boss AMT 1 No. 648 1:25

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Aurora 1 No. 309-129 1 1:48

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai 1 No. 8351 1 1:151

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai 1 No. 8206-4200 1:15

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai 1 No. 8212-4500 1:24

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai 1 No. 8259 1:48

75 Piper Cherokee 140 Bandai 1 No. 8520 1 1:48

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai 1 No. 8228 1:48

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI 1 No. 7005 1 1:9

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa 1 No. MB-015 1 1:72

122 Tiger 11 (King Tiger) Nichimo 1 No. DT3503 1:35

133 H.I.J.M.S. Battleship Yamato Nichimo 1 No. U-5001 1 1:500

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1:25

155 schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger lAusf.E Tamiya 1 No. MM156A 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya 1 No. 35065 1:35

170 British Army Chieftain Mk.5 Tamiya 1 No. 35068 1 1:35

173 U.S. Armoured Command Post M577 Tamiya 1 No. 35071 1 1:35

189 Battleship Yamato Water Line Series Tamiya 1 No. 31113 1:700

starboard lower maintenance pit 2

5 Messerschmitt Bf109E Airfix I No. Al2002V 1 1:24

6 P-51D Mustang Airfix I No. 14001 2 1:24

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai I No. 8259 I 1:48

133 H.I.J.M.S. Battleship Yamato Nichimo I No. U-5001 11:500

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

173 U.S. Armoured Command Post M577 Tamiya I No. 35071 1:35

starboard mandible bottom

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 1:24

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511 1:25

25 Kenworth K-123 Cabover AMT I No. 687 I 1:25

26 Kenworth Conventional W-925 "Watkins" AMT I No. T-519 I 1:25

28 White Road Boss AMT I No. 648 1:25

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 1:93

62 Sturmgeschütz IV German Army Assault Gun IV Model Hv Bandai I No. 8206-4200 1:15

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 1:24

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai I No. 8239-250 1:48

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai I No. 8241 1:48

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai I No. 8259 1:48

72 8ton Semi Truck (Sd.Kfz.7) Bandai I No. 8235 1:48

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai I No. 8228 1:48

80 75mm German Anti Tank Gun Bandai I No. 8253 1:48

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi I No. B107 I 1:700

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 I 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya I No. 12009 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 1:25

149 Self-Propelled AA Gun M-42 Duster Tamiya I No. 30027 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya I No. MM156A I 1:35

175 Sturmgeschütz III Ausf.G Tamiya I No. MM114 1:35

starboard mandible top

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511

25 Kenworth K-123 Cabover AMT I No. 687 1 1:25

26 Kenworth Conventional W-925 "Watkins" AMT I No. T-519 1 1:25

28 White Road Boss AMT I No. 648 I 1:25

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 I 1:24

65 Interceptor Shiden 21 N1 K2-J Bandai I No. 8522 I 1:24

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai I No. 8241 I 1:48

76 Tank Destroyer (Sd.Kfz173) Jagd-Panther Bandai I No. 8280 1 1:48

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI I No. 7005 1 1:9

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi I No. B107 1 1:700

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya I No. 16003 1:6 (racing)

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12 l

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 1 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya I No. 12009 1 1:12

149 Self-Propelled AA Gun M-42 Duster Tamiya I No. 30027 I 1:35

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. MM136 1 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya I No. MM156A 1 1:35

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 1 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 1 1:35

167 U.S. Tank Destroyer M36 Jackson Tamiya I No. MT135 1 1:35

175 Sturmgeschütz III Ausf.G Tamiya I No. MM114 1 1:35

177 Pkw. K1 (type 82) Kübelwagen German Volkswagen Jeep Tamiya I No. MM106 I 1:35

starboard outer mandible

2 Harrow Airfix I No. 04652-7 1 1:76

4 Hawker Hurricane Mk 1 Airfix I No. 14002-5 1:24

5 Messerschmitt Bf109E Airfix I No. Al2002V I 1:24

21 '57 Chevy Hardtop AMT Classic AMT I No. 31543 I 1:25

26 Kenworth Conventional W-925 "Watkins" AMT I No. T-519 I 1:25

28 White Road Boss AMT I No. 648 I 1:25

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

45 Graf Spee Aurora I No. 709 I 1:600

60 Anti Tank Gun IV "Nashorn" Bandai I No. 058258 I 1:48

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 I 1:24

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai I No. 8241 I 1:48

72 8ton Semi Truck (Sd.Kfz.7) Bandai I No. 8235 I 1:48

76 Tank Destroyer (Sd.Kfz173) Jagd-Panther Bandai I No. 8280 1 1:48

81 Wankel Rotary Engine unique, pistonless, the engine of the future. (Gakken Rebox) Entex Industries I No. 8201 1 1:5

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI I No. 7005 1 1:9

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 I 1:35

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya I No. 16003 I 1:6 (racing)

142 John Player Special J.P.S. Lotus 72D (Ford) 1972 Tamiya I No. 12013 I 1:12

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 I 1:25

149 Self-Propelled AA Gun M-42 Duster Tamiya I No. MT227 I 1:35

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya I No. MM156A I 1:35

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya I No. MM111 1 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 1 1:35

175 Sturmgeschütz III Ausf.G Tamiya I No. MM114 1 1:35

starboard rear pie section

43 U.S. Navy Sealab III Auroral No. 721 I 1:93

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai 1 No. 8239-250 1 1:48

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai 1 No. 8241 1 1:48

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya 1 No. 16003 1 1:6 (racing)

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

152 7,5cm ANTI—TANK GUN (PAK40/L46) Tamiya I No. 35047 I 1:35

starboard sidewall cockpit

2 Harrow Airfix I No. 04652-7 1 1:76

6 P-51 D Mustang Airfix I No. 14001 2 I 1:24

48 German Army Jagd Tiger Remote Control AFV Series Aoshima I No. 048689 I 1:48

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai I No. 0046781 I 1:24

86 Bristol Beaufighter NF1, F6C or TF10 FROG I No. F191 1 1:72

121 Jagdtiger Nichimo I No. R-3531 11:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo I No. DT3508 I 1:35

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 I 1:35

124 U-Boat type IX B Wolf Pack Nichimo I No. U-2009 I 1:200

127 British Tank Centurion Nichimo I No. SR-3509 I 1:35

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 1 1:12

146 Honda F-1 (RA 273) 1967 Tamiya I No. 12011 1 1:12

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya I No. MM111 I 1:35

161 U.S.Tank M551 Sheridan Tamiya I No. MT231 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 1 1:35

starboard sidewall rear 2

2 Harrow Airfix I No. 04652-7 I 1:76

3 Hawker Harrier Airfix I No. 18001 1 1:24

6 P-51D Mustang Airfix I No. 14001 2 1 1:24

24 International Payhauler 350 AMT/ERTL I No. 38469 I 1:25

48 German Army Jagd Tiger Remote Control AFV Series Aoshima I N

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai I No. 8351 1 1:151

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai I No. 0046781 1 1:24

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi I No. B107 1 1:700

121 Jagdtiger Nichimo I No. R-3531 11:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo I No. DT3508 I 1:35

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 1 1:35

124 U-Boat type IX B Wolf Pack Nichimo I No. U-2009 1 1:200

127 British Tank Centurion Nichimo I No. SR-3509 1 1:35

128 Sd.Kfz. 251/1 Rocket Launcher Nitto I No. 388 I 1:35

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspahwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. M

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya I No. MM111 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 1 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya I No. MM124 1 1:35

178 US Army Medium Tank M60A1E1 Tamiya I No. MS106-275 1 1:48

179 Jagdpanzer V Jagdpanther 2 Motor Tamiya I No. DTW113 1 1:25

999 Space screws :)

starboard sidewall rear

2 Harrow Airfix No. 04652-7 1:76

3 Hawker Harrier Airfix I No. 18001 1 1:24

6 P-51D Mustang Airfix I No. 14001 2 1 1:24

24 International Payhauler 350 AMT/ERTL I No. 38469 I 1:25

48 German Army Jagd Tiger Remote Control AFV Series Aoshima I N

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai I No. 8351 1 1:151

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai I No. 0046781 I 1:24

103 Water Line Series U.S.A. Battleship Missouri Fujimi I No. B107 1 1:700

121 Jagdtiger Nichimo I No. R-3531 11:35/Hunting Tiger Display Type Nichimo I No. DT3508 I 1:35

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 1 1:35

124 U-Boat type IX B Wolf Pack Nichimo I No. U-2009 I 1:200

127 British Tank Centurion Nichimo I No. SR-3509 1 1:35

128 Sd.Kfz. 251/1 Rocket Launcher Nitto I No. 388 1 1:35

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 I 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya I No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspahwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. M

160 Panzerkampfwagen III Ausf. M/N Tamiya I No. MM111 1 1:35

163 German Hanomag Sd.Kfz. 251/1 Tamiya I No. 35020 1 1:35

166 British Infantry Tank Mk.II Matilda Tamiya I No. MM124 1 1:35

178 US Army Medium Tank M60A1E1 Tamiya I No. MS106-275 1 1:48

179 Jagdpanzer V Jagdpanther 2 Motor Tamiya I No. DTW113 1 1:25

999 Space screws :)

starboard top maintenance pit

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai 1 No. 8212-4500 1 1:24

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai 1 No. 8239-250 1 1:48

76 Tank Destroyer (Sd.Kfz173) Jagd-Panther Bandai 1 No. 8280 1 1:48

82 BMW R75 with sidecar ESCI 1 No. 7001 1 1:9

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya 1 No. 12017 I 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya 1 No. 12007 1 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya 1 No. 12009 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

155 Schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya 1 No. MM136 1 1:35

starboard top small pit

63 Messerschmitt Bf109E4 Bandai I No. 0046781 1 1:24

72 8ton Semi Truck (Sd.Kfz.7) Bandai 1 No. 8235 1 1:48

106 U.S. Army M-4(A3E8) Sherman Hasegawa 1 No. MB-015 1 1:72

141 Daytona Honda CB750 Racing Type 1970 Tamiya 1 No. 16003 1 1:6 (racing)

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya 1 No. 12007 1 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya 1 No. 12009 1 1:12

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1 1:25

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf.E Tamiya 1 No. MM156A 1 1:35

178 US Army Medium Tank M60A1E1 Tamiya 1 No. MS106-275 1 1:48

starboard ventral forward quarter

22 American Lafrance Ladder Chief Rear Mounted Aerial Ladder Truck AMT I No. T511 I 1:25

41 U.S. Army M8 Munitions Carrier Aurora I No. 309-129 1 1:48

64 Panzerkampfwagen Panther G Bandai I No. 8212-4500 1 1:24

68 Panzerkampfwagen VI King Tiger Bandai I No. 8241 I 1:48

79 Aero Subaru FA 200 Bandai I No. 8515A I 1:48

80-3 Piper Super Cub PA18 Bandai I No. 8530P I 1:48

83 NSU HK-101 Kettenkrad ESCI I No. 7005 1 1:9

118 G.M.C. CCKW-353 Cargo Truck Hasegawa I No. MB-020 1 1:72

120-4 any 1/400 Heller Ship (you need the rails)

122 Tiger II (King Tiger) Nichimo I No. DT3503 1 1:35

146 Honda F-1 (RA 273) 1967 Tamiya I No. 12011 1 1:12

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf. E Tamiya I No. MM156A 1 1:35

183 Japan Light Cruiser Kumano Water Line Series Tamiya I No. 77019 1 1:700

ventral starboard rear quarter

136 HIJMS Nagato Nichimo No. U-5007 1:500

146 Honda F-1 (RA 273) 167 Tamiya No. 12011 1:12

158 Panzerkampfwagen VI Tiger I Ausf. E Tamiya I No. MM156A 1 1:35

starboard walkway bottom

43 U.S. Navy Sealab III Aurora I No. 721 I 1:93

71 Tank Destroyer Jagd-Tiger Bandai 1 No. 8259 I 1:48

82 BMW R75 with sidecar ESCI I No. 7001 1 1:9

148 British Army Centurion Mk III Tamiya 1 No. 30614 1:25

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 1:35

167 U.S. Tank Destroyer M36 Jackson Tamiya I No. MT135 1:35

starboard walkway top

43 Navy Sea1ab III Aurora I No. 721 I 1:93

61 150mm Howitzer S.P.IV HUMMEL Bandai 1 No. 8351 1 1:15

67 Jagdpanzer "Hetzer" Bandai I No. 8239-250 I 1:48

73 U.S Army Medium Tank M60 Remote Control Bandai I No. 38204 I 1:24

77 Panzerkampfwagen V Panther G Bandai I No. 8228 I 1:48

107 Mörser Karl German 600mm Mörser "Karl" On Railway Carrier Hasegawa 1 No. MB-032

143 Yardley McLaren M23 (Ford) 1974 Tamiya I No. 12017 1:12

144 Ferrari 312 B 1970 Tamiya I No. 12007 1 1:12

145 "Elf" Tyrrell Ford F-1 (003) 1971 Tamiya I No. 12009 I 1:12

152 7,5cm ANTI—TANK GUN (PAK40/L46) Tamiya I No. 35047 1:35

155 schwerer Panzerspähwagen (8-Rad) Sd.Kfz. 232 Tamiya I No. MM136 1:35

162 Panzerkampfwagen V Panther (Sd.kfz. 171) Ausf. A Tamiya I No. 35065 1 1:35

164 British 25Pdr. Field Gun w/6 crew Tamiya I No. 35046 I 1:35

997 vintage Koolshade